Warum Du Deine Schlaglängen kennen musst

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Vor einigen Wochen stehen wir auf dem Grün des 5. Loches unseres Heimatplatzes.

Das 5. Loch ist ein Par 5 mit 467m. Eine enge Drivelandezone. Links durchgehend Wasser. Neben und vor dem Grün rote und weiße Pfosten.  

Wir lesen beide unsere Putts, als es von hinten plötzlich „FORE“ ruft.

Etwas schockiert schauen wir in die Luft, die Hände über dem Kopf. „Der greift doch jetzt nicht ernsthaft das Grün an während wir noch putten.“

Doch!

Er hat sich offensichtlich nur komplett verschätzt.

Denn der Ball des Spielers im Flight hinter uns landet noch vor dem Wassergraben, der das Grün frontal verteidigt. Von da sind es noch über 70m bis zur Fahne.

In letzter Zeit haben wir immer wieder über Analysen und Statistiken gesprochen, die dank moderner Messgeräte auch für Amateure immer zugänglicher werden.

Aus der Datenbank der Firma Shot Scope geht beispielsweise hervor, dass 80% aller Schläge ins Grün zu kurz bleiben. Nicht nur das: Die meisten Hindernisse auf modernen Plätzen befinden sich vor dem Grün.

Shot Scope Pro L1

Der Grund für diesen Wert ist auch der Grund hinter dem „Fore“ des Spielers in unserer Geschichte:

Nur die wenigsten wissen, wie weit ihre Schläger fliegen.

Klar — lieber einmal zu oft rufen, als einmal zu wenig. Von einem Golfball getroffen zu werden, ist alles andere als angenehm. Wer glaubt, ein Schlag gefährde andere, sollte immer „Fore“ rufen.

Wenn „ich glaube der Ball gefährdet den Flight vor mir“ und Realität allerdings ganze 70m auseinander liegen, dann stimmt etwas nicht.

„Meine Ballkontakte sind dazu zu unkonstant“

Vielleicht sagst Du an dieser Stelle, dass Spieler mittleren und höheren Handicaps gar nicht wissen können, wie weit ihre Bälle mit jedem Schläger fliegen, weil die Ballkontakte — und damit auch die Ballflüge — schlichtweg zu unkonstant sind.

Wir finden:

Der Golfsport ist anspruchsvoll genug. Wer darauf wartet bis jeder Ballkontakt perfekt sitzt, wartet im schlimmsten Fall ewig.

Selbst die ganz großen Jungs und Mädels haben nicht jeden Ball perfekt auf dem Blatt. Was die ganz großen Jungs und Mädels allerdings haben, ist einen Durchschnittswert.

„Ein voller Schlag mit einem Eisen 9 fliegt im Schnitt so und so weit.“

Und eben das ist etwas, das wir alle problemlos übernehmen können.

Natürlich landet nicht jeder Schlag perfekt im Ziel, wenn wir unsere Schlaglängen kennen. Doch wenn Du Deine Schlaglängen kennst, eliminierst Du grobe Ausrutscher. Du vermeidest, dass Du Dich um 70m verschätzt. Dass Du vor einem Schlag nicht weißt, was Du am besten tun solltest.

Oft überträgt sich die dadurch gewonnene Sicherheit auch auf den Ballkontakt.

Denn angenommen Du weißt, dass Du für den kommenden Schlag ein Eisen 6 benötigst. Schwingst Du in diesem Fall nicht deutlich befreiter und selbstbewusster, als wenn Du nicht wüsstest, ob der Schläger, den Du im Moment in den Händen hältst, der Richtige ist?
 
Um die eigenen Schlaglängen zu ermitteln, gibt es mehrere Möglichkeiten.

Möglichkeiten, die eigenen Schlaglängen zu ermitteln

Möglichkeit 1:

Du vereinbarst einen Termin beim Trainer Deines Vertrauens und lässt Dich mit Trackman, Flight Scope oder etwas Ähnlichem vermessen.

Möglichkeit 2:

Du kaufst Dir einen Laser und misst ab sofort immer, wie weit Du es zur Fahne hast. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr Gefühl bekommst Du für verschiedene Distanzen und den für diese Distanz richtigen Schläger.

Möglichkeit 3:

Du kombinierst Möglichkeit 1 und 2 und überprüfst die anfänglichen Testwerte des Trackmans live auf der Runde.

Möglichkeit 2 sollte sich jeder ambitionierte Spieler und jede ambitionierte Spielerin zu Nutze machen. Denn anders als eine GPS Uhr, ist ein Laser flexibel.

Eine GPS-Uhr (zumindest eine, die Deine Runde nicht aufzeichnet), ist in unseren Augen deshalb lange nicht so wertvoll, wie ein Laser.

Mit einem Laser kannst Du Fahnen direkt anvisieren. Eine GPS-Uhr zeigt Dir dagegen nur, wie weit Du es bis zum Anfang oder zur Mitte des Grüns hast.

Bist Du Dir an einem Loch beispielsweise nicht sicher, ob Du es über ein Hindernis schaffst, so sagt Dir Dein Laser direkt, wie weit es bis zum Hindernis ist. Und wie weit Dein Ball fliegen muss, um das Hindernis zu überqueren. Das macht den Laser deutlich genauer, als die GPS-Uhr.

Unsere Laser-Empfehlung: Der Shot Scope Pro L1

Unsere Laser-Empfehlung ist der Shot Scope Pro L1, auf den Du mit dem Gutscheincode BELOWPAR10 derzeit 10% Rabatt erhältst.

Shot Scope Pro L1

Das vielleicht Wichtigste vorweg:

Der Pro L1 ist nicht der hochwertigste Laser.

Das Gehäuse ist aus Plastik und fühlt sich auch so an. Der Laser, der uns von Shot Scope zugeschickt wurde, hatte nach etwa 3 Monaten einen Fehler in der Anzeige, sodass eine Zahl nur noch halb angezeigt wurde.

Warum wir den Pro L1 trotzdem empfehlen?

Weil Shot Scope an den richtigen Stellen gespart hat. Wer einen Laser möchte, der hochwertiger aussieht und sich auch so anfühlt, ist mit Bushnell gut beraten.

Doch Bushnell Laser tun unterm Strich das, was der Pro L1 auch tut:

Die Entfernung anzeigen.


Bei der Erfassung von Höhenunterschieden ist ein Bushnell Gerät um zwei, drei Meter genauer. Doch dafür ist das Investment in ein Bushnell Gerät auch mindestens doppelt so hoch.

Hinzu kommt, dass Bushnell enorm bekannt ist. Wir möchten Dir in unseren E-Mails, Videos und Beiträgen jedoch gerne die Hilfsmittel vorstellen, die noch etwas unbekannter sind.

Als wir Shot Scope auf den Fehler in der Anzeige hinwiesen und nachfragten, was passiert, wenn ein solcher Fehler bei anderen Kunden eintritt, erhielten wir sofort ein Ersatzgerät. Keine Beweisbilder notwendig. Auch kein ewiges Hin und Her mit dem Kundenservice.


Wer den Laser erst einmal in der Hand halten will, ehe er oder sie sich dafür entscheidet, kann das dank Shot Scopes 28 Tage Geld-zurück-Garantie problemlos tun.

Dieses Servicelevel zusammen mit einem unschlagbaren Preis, machen den Shot Scope Pro L1 in unseren Augen zu einem wertvollen Begleiter auf der Runde.

Ein Begleiter, der Dein Gefühl für verschiedene Distanzen schult und Dich mit etwas Übung wissen lässt, welchen Schläger Du wann aus der Tasche ziehen solltest.

Denn erneut:

Es ist nicht ein einziger, brillianter Schlag, der zu einer guten Runde führt. Es ist die Gesamtheit aller Schläge. Und eben diese wird immer besser, wenn Du weißt, wie weit Deine Schläger fliegen.

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