Clubmeisterschaften 2020 — so machst Du das Beste aus Deiner Vorbereitung:

Die Clubmeisterschaften stehen vor der Tür. Zwar finden diese durch die momentanen Umstände nicht in jedem Club statt, doch für all diejenigen, die zwischen dem 4. und dem 6. September jagt auf den Pokal machen: Hier sind unsere 3 besten Tipps für ein erfolgreiches Turnier. 

Wirf einen Blick auf die folgende Grafik:

Clubmeisterschaften

Der Weg zum Traumhandicap ist zwar nur selten linear, führt allerdings immer über die oben gelisteten Punkte. 

Wer ein HCP spielen will, dass er sich heute noch gar nicht vorstellen kann, sollte sich früher oder später...

  • mit Fragen, wie "was mache ich in Drucksituationen?" oder "wie blende ich den nervigen Flightpartner aus?" auseinander setzen,
  • nicht mehr von "Schwungtipps" ablenken lassen, sondern gezielt qualitative Übungen herauspicken und sich
  • mit objektiven Analysemethoden beschäftigen, die über eindimensionale Restaurantterassen-Gespräche à la "heute war mein Putten nichts" hinaus gehen.

"Danke Jungs, aber die Clubmeisterschaften sind am Wochenende! Ich habe nur noch ein paar Tage Zeit fürs Training, die ich gerne sinnvoll nutzen möchte. Danach können wir uns um meine Rundenanalysen kümmern."

Wir dachten, dass Du etwas ähnliches sagen würdest, weshalb wir uns in den folgenden Zeilen vor allem folgender Frage widmen möchten:

Was mache ich, wenn die Zeit knapp ist, beziehungsweise wie nutze ich meine Zeit kurz vor einem Turnier am sinnvollsten?

Was wir im folgenden beschreiben, sind mehrere Strategien, die uns persönlich sehr geholfen haben. Keine der im folgenden aufgeführten Strategien ist in Stein gemeißelt oder sollte als die einzig wahre Lösung verstanden werden.

Ziel dieses Artikels ist es, Dir ein paar Ideen für die letzten Vorbereitungstage zu geben, sodass Du am Freitag oder Samstag mit einem guten Gefühl und noch wichtiger: mit Selbstvertrauen aufteen kannst.

Tipps für die Clubmeisterschaften #1: AGAPS — der mentale Unterschied

Wir finden: Auch kurz vor einem Turnier macht es Sinn, drei, vier, fünf Deiner letzten AGAPS-Analysen zur Hand zu nehmen und noch einmal die Bereiche zu trainieren, die für Dich mental den größten Unterschied machen. In der turnierfreien Zeit würden wir Dir an dieser Stelle dazu raten, den Bereich mit dem größten Potential zu trainieren.

Kurz vor einem wichtigen Event geht es uns allerdings primär darum, dass unser Kopf am richtigen Platz ist. Hast Du schon einmal eine gute Runde gespielt, bei der Du mit hängendem Kopf über den Platz geschlürft bist? Wir auch nicht.

Genau das meinen wir mit den Kopf am richtigen Platz haben. Beim Golf — vor allem unmittelbar vor und während einer Turnierrunde — geht es um Vertrauen. Wenn Dir das Vertrauen in einem bestimmten Bereich des Spiels noch fehlt und Du der Meinung bist, dass Dir eine weitere Trainingseinheit in diesem Bereich gut tun würde, dann trainiere diesen Bereich.

Es macht wenig Sinn, 4 Stunden im Bunker zu verbringen — weil unsere Rundenanalysen andeuten, dass unsere Sand-Save-Quote deutlich besser sein könnte — wenn wir währenddessen ständig an unsere Schwäche mit dem Driver denken.

Das bedeutet nicht, dass wir den Bereich mit dem größten Potential ignorieren sollten. Doch wenn es einen Bereich in unserem Spiel gibt, der uns — wie ein nerviger Juckreiz — nicht aus dem Kopf geht, dann sollten wir uns diesem wahrscheinlich widmen.

Infobox: So geht eine AGAPS Rundenanalyse

AGAPS steht für Abschlag, Grün in Regulation, Annäherung, Putts und Score. Eine AGAPS-Analyse ist eine sehr wertvolle Methode, die Stärken und Schwächen gezielt ausfindig macht.

Um eine AGAPS durchzuführen, schnappst Du Dir eine Scorekarte aus dem Sekretariat und trägst die Buchstaben A, G, A, P, S in dieser Reihenfolge in die oberen Kästchen der Scorekarte ein. Ein einfaches Blatt Papier eignet sich selbstverständlich genauso gut. Gehe entweder nach oder während der Runde die einzelnen Löcher der Reihe nach durch.

  • A: Unter dem Kästchen A trägst Du ein, ob Du das Fairway am jeweiligen Loch getroffen hast. Markiere einen Treffer mit einem Haken oder streiche das Kästchen beim Verfehlen des Fairways durch. Bedenke dabei, dass Fairwaytreffer nur bei Par 4 und Par 5 Löchern zutreffen.
  • G: Unter dem Kästchen mit dem Buchstaben G trägst Du ein, ob Du das Grün in Regulation erreicht hast. In Regulation, das bedeutet, dass an einem Par 3 der erste, an einem Par 4 der zweite und an einem Par 5 der dritte Schlag auf dem Grün landet. Wer das Grün nicht trifft und etwas genauer sein möchte, markiert mit einem Pfeil, wo der Ball das Grün verfehlt hat. So lassen sich eventuelle Muster später leichter Identifizieren.
  • A: Das zweite A steht für Annäherung. Hier trägst Du nur etwas ein, wenn Du das Grün in Regulation verfehlt hast. Ein einfaches C, wenn Du mit einem Chip angenähert hast, ein P bei einem Pitch, ein B bei einem Bunkerschlag, oder ein L für einen Lob sind hier empfehlenswert. Dadurch weißt Du bei der späteren Auswertung exakt, mit welcher Art von Annäherung Du das Par noch retten konntest und mit welcher nicht.
  • P & S: Unter dem Buchstaben P trägst Du die Anzahl Deiner Putts am jeweiligen Loch ein und zu guter Letzt notierst Du Deinen Score unter dem Buchstaben S.

Die Analyse: Die Anzahl getroffener Grüns und Fairways gibt Dir Aufschluss über Deine Genauigkeit mit den Hölzern und den Eisen. Wer es etwas genauer möchte, tauscht das X, welches das Verfehlen des Fairways oder Grüns markiert, gegen einen Pfeil, der angibt, wo Du das Grün verfehlt hast.

Ergibt sich ein Muster, so kannst Du dieses mit dem Trainer besprechen und eine Lösung erarbeiten. Wer zudem weiß, dass er nur 8 von 14 Fairways trifft, tut gut daran, wenn er Schläge aus dem Semirough regelmäßig in das eigene Training auf der Range einbaut.

Dasselbe gilt selbstverständlich auch für Annäherungsschläge. Mit einer AGAPS-Analyse stellst Du problemlos fest, welche Art der Annäherung Dir liegt und mit welcher Du noch zu kämpfen hast. Trägst Du in das entsprechende Kästchen auch die Entfernung der Annäherung ein, so hast Du die Chance, im Training an den Distanzen zu feilen, die das größte Potential für Verbesserungen haben.

Ein Tipp zur Auswertung der Putts: Die Gesamtanzahl der Putts per se sagt nichts über die Leistung beim Putten aus, da die Anzahl getroffener Grüns meist von Runde zu Runde variiert. Einen besseren Wert erhältst Du, wenn Du Deine durchschnittliche Anzahl Putts pro getroffenem Grün ermittelst.

Addiere dazu alle Putts auf den Grüns, die Du in Regulation erreicht hast und teile das Ergebnis durch die Anzahl der Grüntreffer. Jedes getroffene Grün birgt in der Theorie die Chance auf ein Birdie. Der ermittelte Wert gibt Dir Aufschluss darüber, ob Du diese Chancen nutzt oder nicht und wie oft Du dabei sogar Drei-Putt gefährdet bist.

Tipps für die Clubmeisterschaften #2: In die Länge ziehen

Nicht unbedingt Deine Trainingszeit, dafür allerdings Deine Putts. Wir waren vor ein paar Jahren der Meinung, dass Distanzputts vor den Clubmeisterschaften überbewertet werden.

Die Grüns werden eh noch gemäht und gewalzt, dachten wir...und lagen damit mehr als falsch. Auch wenn die Grüns am Samstag morgen gemäht und gewalzt werden und damit sehr wahrscheinlich schneller sind, als noch am Donnerstag Nachmittag, ist es keine gute Idee, im Training auf lange Putts zu verzichten.

Wir haben das Turnier mit einem Dreiputt begonnen.

Es gibt nicht allzu viele Möglichkeiten, einen Dreiputt zu machen. Hin und wieder verschieben wir einen kurzen Putt, doch in den seltensten Fällen, in denen wir 3 oder mehr Schläge auf der kurzgemähten Fläche benötigen, sind unsere Distanzputts auf Tour-Niveau.

Putten ist Gefühlssache und nirgends kommt unser Gefühl so zum Vorschein, wie bei einem langen Putt. Der Selbstvertrauens-Schub, den wir erhalten, wenn wir einen 15m Putt einige Zentimeter am Loch ablegen, überträgt sich meist auch auf die anderen Bereiche unseres Spiels.

Wer weiß, dass seine Distanzputts sitzen, muss zudem nicht jede Fahne attackieren, kann die Runde so etwas gelassener angehen und unnötiges Risiko aus dem Spiel nehmen.

Auch wenn Du Dein Tempo am Freitag oder Samstag morgen eventuell etwas anpassen musst: Schnapp' Dir heute noch Deinen Putter und putte quer übers Übungsgrün.

Du brauchst noch etwas Inspiration für Dein Distanzputt-Training? Dann Wirf einen Blick auf folgende Infobox:

3 Puttübungen für eine bessere Distanzkontrolle und mehr Touch auf den Grüns

Übung #1: Der blinde Peter 

Der „blinde Peter“ ist eine Puttübung, die zu unseren Kaderzeiten häufig auf dem Programm stand.

So geht’s:

  • Du suchst Dir ein Loch Deiner Wahl
  • Du spielst jeweils 5 Bälle aus 5m, 8m, 10m, 12m und 15m mit folgender Besonderheit:

Bei jedem Putt schließt Du Deine Augen. Schätze, bevor Du die Augen öffnest, wo Dein jeweiliger Putt zur Ruhe kam und sei bei Deiner Schätzung so präzise als möglich. Nur „lang“ oder „kurz“ reicht nicht aus.

„50cm rechts vom Loch und 90cm lang“

...klingt da schon besser. Ziel dieser Übung ist es nicht, Bälle einzulochen, sondern den Endpunkt des Balles so genau als möglich einzuschätzen. So entwickelst Du Gefühl und Intuition.

Außerdem: Wer die Augen schließt und die Kontrolle an den Körper vollständig „abgibt“, wird spätestens beim 5. gut getroffenen Ball feststellen, dass ein „bewusstes Eingreifen“ gar nicht notwendig ist. Dem Körper blind zu vertrauen kann in Sachen Selbstbewusstsein manchmal Wunder wirken.

Übung #2: Leiterputts

Stecke mit einigen Tees einen Kreis mit einem 1m Radius um ein Loch Deiner Wahl. Das ist Dein Zielkreis, den Du bei dieser Übung treffen möchtest. Stecke nun 6m vom Loch entfernt, 8m, 10m, 12m, und 14m vom Loch entfernt, ein Tee ins Grün. Von dort puttest Du zum Zielkreis. Nimm Dir 3 Bälle zur Hand und beginne mit den 6m Putts. Putte Sie alle 3 Bälle. 

Nun kommt Deine Kreativität ins Spiel. Je nach Spielstärke und gewünschter Herausforderung kannst Du die Übung nun variieren. Unsere Lieblingsvariante geht wie folgt:

Wir spielen alle 3 Bälle.

Liegen alle Bälle danach im Zielkreis, gehen wir ein Tee nach hinten und wiederholen den Prozess, bis wir auch beim letzten Tee alle 3 Bälle in den Zielkreis geputtet haben. Um das Ganze allerdings ein bisschen anspruchsvoller zu gestalten, haben wir folgende „Strafen“ eingebaut:

Finden nur 2 Bälle den Weg in den Zielkreis, bleiben wir an der jetzigen Stelle stehen und haben beim nächsten Versuch wieder die Chance, weiterzukommen.

Findet nur einer von 3 Bällen den Weg in den Zielkreis, so müssen wir zurück an das vorherige Tee.

Landet kein Ball im Zielkreis, gehen wir zurück an das erste Tee und die Übung startet von Neuem.

Das ist bei den ersten beiden Tees kein Problem, doch Du kannst Dir wahrscheinlich vorstellen, dass auf diese Art und Weise ein bisschen Druck aufkommt, wenn Du Dich in Richtung der letzten Tees bewegst. Druck im Training einzubauen ist durchaus sinnvoll, denn auf dem Golfplatz und gerade im Turnier kann Druck ein häufiger Begleiter sein.

Selbstverständlich kannst Du die Übung auch abändern, denn die eben beschriebene Version kann zeitaufwändig und damit nicht Jedermanns Sache sein. Je nach verfügbarer Zeit und Spielstärke kannst Du entweder den Zielkreis vergrößern, weniger (oder mehr) Tees verwenden oder den Abstand der Tees vom Loch verringern (oder vergrößern).

Außerdem kannst Du festlegen, dass nur 2 von 3 Bällen den Weg in den Zielkreis finden müssen, um ein Tee weiter zu kommen. Ein Timer kann ebenso das Ende der Übung festlegen, wie die Bewältigung aller Tees.

Deiner Kreativität sind bei Golfübungen prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass das Ziel der Übung realistisch ist, Dich jedoch trotzdem fordert.

Übung #3: Spielerische Anwendung

Für diese Übung benötigst Du nur einen Ball. Du spielst einen 9 oder 18 Loch Par 2 Kurs. Par 2 deshalb, weil es das Ziel ist, mit 2 Putts im Loch zu landen. 

2 Putts pro Loch entspricht einem Par, 3 Putts einem Bogey und 1 Putt einem Birdie.

Wähle hierfür mehrere Löcher auf dem Puttinggrün und lege vorher fest, dass der jeweils erste Putt nicht unter einer bestimmten Distanz sein darf. Spiele auf diese Weise entweder 9 oder 18 Loch. 

Um auch hier wieder ein bisschen Druck in die Sache zu bringen, kannst Du festlegen, dass die Übung nur dann abgeschlossen ist, wenn Du nach 9, beziehungsweise 18 Loch einen Score von Even Par hast.

Je weiter entfernt vom Loch Du Deinen jeweils ersten Putt spielst, desto anspruchsvoller wird die Aufgabe. Auch hier macht es Sinn, zu experimentieren. Das ist übrigens eine tolle Übung für 2 Personen.

Spiele eine Runde mit einem Partner und schau', wer am Ende die wenigsten Putts macht. Mach' daraus ein kleines Match und spiele um einen Ball, ein Bier oder das Recht, bei Gewinn vom anderen die Schläger geputzt zu bekommen.

Tipps für die Clubmeisterschaften #3: Der spielerische Unterschied

Unter #1 haben wir von den Aspekten des Spiels gesprochen, die für Dich — vor allem aus mentaler Sicht — einen Unterschied machen. Es gibt allerdings auch Situationen und Schläge, die einen enormen spielerischen Unterschied machen.

Für uns persönlich sind das meistens die Par 5 Löcher. Ein Birdie an einem Par 5 ist aus theoretischer Sicht deutlich einfacher, als ein Birdie an einem Par 3 oder 4.

Anders als bei einem Par 3 oder 4, können wir das Grün der meisten Par 5's mit zwei Schlägen und damit nicht nur in, sondern gleichzeitig unter Regulation erreichen.

Da wir nur an einem Par 5 eine Chance auf ein Zwei-Putt Birdie haben, schenken wir diesen Löchern besondere Aufmerksamkeit — vorausgesetzt wir können den Platz vor dem Turnier mehr als nur einmal spielen. Da das bei den Clubmeisterschaften definitiv der Fall ist, können wir auch Dir diesen Ansatz nur empfehlen.

Was für uns die Par 5 Löcher sind, sind für Dich eventuell die kurzen Par 4 Löcher, auf denen Du mit Deinen Wedges glänzen kannst.

Finde die Bahnen, auf denen Du Deine Stärken ausspielen kannst und schlage mehrere Bälle aus den entsprechenden Schlüsselpositionen. Um das zu verdeutlichen, möchten wir noch einmal zu unseren Par 5's zurückkehren:

Wir spielen die meisten Bahnen rückwärts, wenn auch nur gedanklich.

Das ist einer der 7 Wege zur Effektivität, den Stephen R. Covey in seinem gleichnamigen Buch beschreibt. Zwar hat Coveys Buch per se nichts mit dem Golfspielen am Hut, doch die Prinzipien lassen sich problemlos übertragen. Das findet übrigens auch Ernie Els, der sich seinen Spitznamen Big Easy nicht nur aufgrund seines rhythmischen Schwungs verdient hat.

Els ist dafür bekannt, ein Loch umzudrehen, wenn er seine Strategie plant:

  • Von wo möchte ich putten, um den einfachsten Putt zu haben?
  • Von wo möchte ich dazu annähern — welchen Winkel, bzw. welche Distanz möchte ich zur Fahne haben? Was ist meine Lieblings-Annäherung?
  • Wie komme ich dort hin, beziehungsweise welchen Schläger muss ich am Abschlag dazu aus der Tasche ziehen?
  • Macht dieser Schläger Sinn oder ist ein anderer mit weniger Risiko verbunden?
  • Wie fühle ich mich, wenn ich diese Taktik umsetze?

Die Mini-Version dieses Gedankenganges sieht für uns und unsere Par 5 Löcher wie folgt aus:

Die Fahne steckt rechts, also möchten wir mit dem ersten Schlag auf der linken Fairwayseite liegen. Dadurch haben wir mit dem zweiten Schlag einen guten Winkel ins Grün und liegen auch dann nicht allzu weit von der Fahne weg, wenn wir "nur" die Mitte des Grüns anspielen.

In unserer Vorbereitung schlagen wir deshalb mehrere Bälle ab und versuchen sowohl die linke, als auch die rechte Fairwayseite zu treffen (für den Fall, dass die Fahne — anders als in unserem Beispiel — nicht rechts, sondern links steckt). 

Zudem schlagen wir mehrere Bälle ins Grün, denn je öfter wir einer Situation begegnen, desto vertrauter kommt uns diese vor und Vertrauen ist für uns nach wie vor der Schlüssel zu einer guten Runde.

Zurück zu Dir und wie Du dieses Prinzip anwenden kannst:

Was kannst Du gut? Werde Dir darüber noch einmal glasklar. Denke an die Bahnen, auf denen Du Deine Stärken ausspielen und scoren kannst. Frag' Dich, was Du dazu tun musst. Wo Du Deinen Abschlag platzieren musst. Mit welchem Schläger Du annähern willst und aus welcher Distanz.

Feintune Dein Gefühl noch einmal für diese bestimmten Schlüsselsituationen, indem Du an den jeweiligen Bahnen mehr Bälle spielst, als sonst.

Bonus-Tipp für die Clubmeisterschaften

Unser Bonustipp für die Clubmeisterschaften ist.....Trommelwirbel bitte.....

Hab' Spaß!

Nervosität am ersten (oder letzten) Abschlag ist völlig normal und nichts, was Dich aus der Bahn werfen sollte. Interpretiere Deine Nervosität als das, was es für Dich sehr wahrscheinlich ist: Vorfreude!

Wir wünschen Dir viel Spaß und Erfolg!

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