Clubmeisterschaften 2018 — So machen Sie das Beste aus Ihrer Vorbereitung:

Werfen Sie einen Blick auf die folgende Grafik:

Clubmeisterschaften

Wer ein HCP spielen will, dass er sich heute noch gar nicht vorstellen kann, sollte sich früher oder später

  • mit Fragen, wie „was mache ich Drucksituationen?“ oder „wie blende ich den nervigen Flightpartner aus?“ auseinander setzen
  • nicht mehr von „Schwungtipps“ ablenken lassen, sondern gezielt qualitative Übungen herauspicken
  • mit objektiven Analysemethoden beschäftigen, die über eindimensionale Restaurantterassen-Gespräche à la „heute war mein Putten nichts“ hinaus gehen

„Danke Jungs, aber die Clubmeisterschaften 2018 sind am Wochenende! Ich habe noch 3 Tage Zeit fürs Training, die ich gerne sinnvoll nutzen möchte. Danach können wir uns um meine Rundenanalysen kümmern.“

Wir dachten, dass Sie etwas ähnliches sagen würden und deshalb möchten wir uns in dieser E-Mail folgender Frage widmen:

Was mache ich, wenn die Zeit knapp ist, beziehungsweise wie nutze ich meine Zeit kurz vor einem Turnier am sinnvollsten?

Was wir im folgenden beschreiben, sind mehrere Strategien, die uns persönlich sehr geholfen haben. Keine der im folgenden aufgeführten Strategien ist in Stein gemeißelt oder sollte als die einzig wahre Lösung verstanden werden.

Ziel dieses Artikels ist es, Ihnen ein paar Ideen für die letzten 3 Vorbereitungstage zu geben, sodass Sie am Samstag mit einem guten Gefühl und noch wichtiger: mit Selbstvertrauen aufteen können.

#1: AGAPS — der mentale Unterschied

Wir finden: Auch kurz vor einem Turnier macht es Sinn, drei, vier, fünf Ihrer letzten AGAPS-Analysen zur Hand zu nehmen und noch einmal die Bereiche zu trainieren, die für Sie mental den größten Unterschied machen. In der turnierfreien Zeit würden wir Ihnen an dieser Stelle dazu raten, den Bereich mit dem größten Potential zu trainieren.

Kurz vor einem wichtigen Event geht es uns allerdings primär darum, dass unser Kopf am richtigen Platz ist. Haben Sie schon einmal eine gute Runde gespielt, bei der Sie mit hängenden Köpfen über den Platz geschlürft sind? Wir auch nicht.

Genau das meinen wir mit den Kopf am richtigen Platz haben. Beim Golf — vor allem unmittelbar vor und während einer Turnierrunde — geht es um Vertrauen. Wenn Ihnen das Vertrauen in einem bestimmten Bereich des Spiels noch fehlt und Sie der Meinung sind, dass Ihnen eine weitere Trainingseinheit in diesem Bereich gut tun würde, dann trainieren Sie diesen Bereich.

Es macht wenig Sinn, 4 Stunden im Bunker zu verbringen — weil unsere Rundenanalysen andeuten, dass unsere Sand-Save-Quote deutlich besser sein könnte — wenn wir währenddessen ständig an unsere Schwäche mit dem Driver denken.

Das bedeutet nicht, dass wir den Bereich mit dem größten Potential ignorieren sollten. Doch wenn es einen Bereich in unserem Spiel gibt, der uns — wie ein nerviger Juckreiz — nicht aus dem Kopf geht, dann sollten wir uns diesem wahrscheinlich widmen.

Infobox: AGAPS-Rundenanalyse 

 

AGAPS steht für Abschlag, Grün in Regulation, Annäherung, Putts und Score. Eine AGAPS-Analyse ist eine sehr wertvolle Methode, die Stärken und Schwächen gezielt ausfindig macht.

 

Um eine AGAPS durchzuführen, schnappen Sie sich eine Scorekarte aus dem Sekretariat und tragen die Buchstaben A, G, A, P, S in dieser Reihenfolge in die oberen Kästchen der Scorekarte ein. Ein einfaches Blatt Papier eignet sich selbstverständlich genauso gut. Gehen Sie entweder nach oder während der Runde die einzelnen Löcher der Reihe nach durch.

 

  • A: Unter dem Kästchen A tragen Sie ein, ob Sie das Fairway am jeweiligen Loch getroffen haben. Markieren Sie einen Treffer mit einem Haken oder streichen Sie das Kästchen beim Verfehlen des Fairways durch. Bedenken Sie dabei, dass Fairwaytreffer nur bei Par 4 und Par 5 Löchern zutreffen.
  • G: Unter dem Kästchen mit dem Buchstaben G tragen Sie ein, ob Sie das Grün in Regulation erreicht haben. In Regulation, das bedeutet, dass an einem Par 3 der erste, an einem Par 4 der zweite und an einem Par 5 der dritte Schlag auf dem Grün landet. Wer das Grün nicht trifft und etwas genauer sein möchte, markiert mit einem Pfeil, wo der Ball das Grün verfehlt hat. So lassen sich eventuelle Muster später leichter Identifizieren.
  • A: Das zweite A steht für Annäherung. Hier tragen Sie nur etwas ein, wenn Sie das Grün in Regulation verfehlt haben. Ein einfaches C, wenn Sie mit einem Chip angenähert haben, ein P bei einem Pitch, ein B bei einem Bunkerschlag, oder ein L für einen Lob sind hier empfehlenswert. Dadurch wissen Sie bei der späteren Auswertung exakt, mit welcher Art von Annäherung Sie das Par noch retten konnten und mit welcher nicht.
  • P & S: Unter dem Buchstaben P tragen Sie die Anzahl Ihrer Putts am jeweiligen Loch ein und zu guter Letzt notieren Sie Ihren Score unter dem Buchstaben S.

Die Analyse: Die Anzahl getroffener Grüns und Fairways gibt Ihnen Aufschluss über Ihre Genauigkeit mit den Hölzern und den Eisen. Wer es etwas genauer möchte, tauscht das X, welches das Verfehlen des Fairways oder Grüns markiert, gegen einen Pfeil, der angibt, wo Sie das Grün verfehlt haben.

 

Ergibt sich ein Muster, so können Sie dieses mit dem Trainer besprechen und eine Lösung erarbeiten. Wer zudem weiß, dass er nur 8 von 14 Fairways trifft, tut gut daran, wenn er Schläge aus dem Semirough regelmäßig in das eigene Training auf der Range einbaut.

 

Dasselbe gilt selbstverständlich auch für Annäherungsschläge. Mit einer AGAPS-Analyse stellen Sie problemlos fest, welche Art der Annäherung Ihnen liegt und mit welcher Sie noch zu kämpfen haben. Tragen Sie in das entsprechende Kästchen auch die Entfernung der Annäherung ein, so haben Sie die Chance, im Training an den Distanzen zu feilen, die das größte Potential für Verbesserungen haben oder können einen Trainer um Hilfe bitten.

 

Ein Tipp zur Auswertung der Putts: Die Gesamtanzahl der Putts per se sagt nichts über die Leistung beim Putten aus, da die Anzahl getroffener Grüns meist von Runde zu Runde variiert. Einen besseren und vergleichbareren Wert erhalten Sie, wenn Sie Ihre durchschnittliche Anzahl Putts pro getroffenem Grün ermitteln.

 

Addieren Sie dazu alle Putts auf den Grüns, die Sie in Regulation erreicht haben und teilen Sie das Ergebnis durch die Anzahl der Grüntreffer. Jedes getroffene Grün birgt in der Theorie die Chance auf ein Birdie. Der ermittelte Wert gibt Ihnen Aufschluss darüber, ob Sie diese Chancen nutzen oder nicht und wie oft Sie dabei sogar Drei-Putt gefährdet sind.

#2: In die Länge ziehen

Nicht unbedingt Ihre Trainingszeit, dafür allerdings Ihre Putts. Wir waren vor ein paar Jahren der Meinung, dass Distanzputts vor den Clubmeisterschaften überbewertet werden. Die Grüns werden eh noch gemäht und gewalzt, dachten wir…und lagen damit mehr als falsch. Auch wenn die Grüns am Samstag morgen gemäht und gewalzt werden und damit sehr wahrscheinlich schneller sind, als noch am Donnerstag oder Freitag Nachmittag, ist es keine gute Idee, im Training auf lange Putts zu verzichten.

Wir haben das Turnier mit einem Dreiputt begonnen.

Es gibt nicht allzu viele Möglichkeiten, einen Dreiputt zu machen. Hin und wieder verschieben wir einen kurzen Putt, doch in den seltensten Fällen, in denen wir 3 oder mehr Schläge auf der kurzgemähten Fläche benötigen, sind unsere Distanzputts auf Tour-Niveau.

Putten ist Gefühlssache und nirgends kommt unser Gefühl so zum Vorschein, wie bei einem langen Putt. Der Selbstvertrauens-Schub, den wir erhalten, wenn wir einen 15m Putt einige Zentimeter am Loch ablegen, überträgt sich meist auch auf die anderen Bereiche unseres Spiels.

Wer weiß, dass seine Distanzputts sitzen, muss zudem nicht jede Fahne attackieren, kann die Runde so etwas gelassener angehen und unnötiges Risiko aus dem Spiel nehmen.

Auch wenn Sie Ihr Tempo am Samstag morgen eventuell etwas anpassen müssen: Schnappen Sie sich heute noch Ihren Putter und putten Sie quer über das Übungsgrün. Sie brauchen noch etwas Inspiration für Ihr Distanzputt-Training? Werfen Sie einen Blick auf folgende Infobox:

3 Puttübungenfür eine bessere Distanzkontrolle und mehr Touch auf den Grüns

 

Übung #1: Der blinde Peter

 

Der „blinde Peter“ ist eine Puttübung, die zu unseren Kaderzeiten häufig auf dem Programm stand.

So geht’s:

  • Sie suchen sich ein Loch Ihrer Wahl
  • Sie spielen jeweils 5 Bälle aus 5m, 8m, 10m, 12m und 15m mit folgender Besonderheit:

Sie schließen bei jedem Putt die Augen. Schätzen Sie, bevor Sie die Augen öffnen, wo Ihr jeweiliger Putt zur Ruhe gekommen ist und seien Sie bei Ihrer Schätzung so präzise als möglich. Nur „lang“ oder „kurz“ reicht nicht aus.

„50cm rechts vom Loch und 90cm lang“

klingt da schon besser. Ziel dieser Übung ist es nicht, Bälle einzulochen, sondern den Endpunkt des Balles so genau als möglich einzuschätzen. So entwickeln Sie Gefühl und Intuition.

 

Außerdem: Wer die Augen schließt und die Kontrolle an den Körper vollständig „abgibt“, wird spätestens beim 5. gut getroffenen Ball feststellen, dass ein „bewusstes Eingreifen“ gar nicht notwendig ist. Dem Körper blind zu vertrauen kann in Sachen Selbstbewusstsein manchmal Wunder wirken.

 

Übung #2: Leiterputts

 

Stecken Sie mit einigen Tees einen Kreis mit einem 1m Radius um ein Loch Ihrer Wahl. Das ist Ihr Zielkreis, den Sie bei dieser Übung treffen möchten. Stecken Sie nun 6m vom Loch entfernt, 8m, 10m, 12m, und 14m vom Loch entfernt, ein Tee in das Grün. Von dort putten Sie zum Zielkreis. Nehmen Sie sich 3 Bälle zur Hand und beginnen Sie mit den 6m Putts. Putten Sie alle 3 Bälle.

 

Nun kommt Ihre Kreativität ins Spiel. Je nach Spielstärke und gewünschter Herausforderung können Sie die Übung nun variieren. Unsere Lieblingsvariante geht wie folgt:

 

Wir spielen alle 3 Bälle.

 

Liegen alle Bälle danach im Zielkreis, gehen wir ein Tee nach hinten und wiederholen den Prozess, bis wir auch beim letzten Tee alle 3 Bälle in den Zielkreis geputtet haben. Um das Ganze allerdings ein bisschen anspruchsvoller zu gestalten, haben wir folgende „Strafen“ eingebaut:

 

Finden nur 2 Bälle den Weg in den Zielkreis, bleiben wir an der jetzigen Stelle stehen und haben beim nächsten Versuch wieder die Chance, weiterzukommen.

 

Findet nur einer von 3 Bällen den Weg in den Zielkreis, so müssen wir zurück an das vorherige Tee. Landet kein Ball im Zielkreis, heißt es zurück an das erste Tee und die Übung startet von Neuem. Das ist bei den ersten beiden Tees kein Problem, doch Sie können sich vorstellen, dass auf diese Art und Weise ein bisschen Druck aufkommt, wenn Sie sich in Richtung der letzten Tees bewegen. Druck im Training einzubauen ist durchaus sinnvoll, denn auf dem Golfplatz und gerade im Turnier kann Druck ein häufiger Begleiter sein.

 

Selbstverständlich können Sie die Übung auch abändern, denn die eben beschriebene Version kann zeitaufwändig und damit nicht jedermanns Sache sein. Je nach verfügbarer Zeit und Ihrer Spielstärke können Sie entweder den Zielkreis vergrößern, weniger (oder mehr) Tees verwenden oder den Abstand der Tees vom Loch verringern (oder vergrößern).

 

Außerdem können Sie festlegen, dass nur 2 von 3 Bällen den Weg in den Zielkreis finden müssen, um ein Tee weiter zu gehen. Ein Timer kann ebenso das Ende der Übung festlegen, wie die Bewältigung aller Tees. Ihrer Kreativität sind bei Golfübungen prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, dass das Ziel der Übung realistisch ist, Sie jedoch trotzdem fordert.

 

Übung #3: Spielerische Anwendung

 

Für diese Übung benötigen Sie nur einen Ball. Sie spielen einen 9/18 Loch Par 2 Kurs. Ziel ist es, mit 2 Putts im Loch zu landen. 2 Putts pro Loch entspricht einem Par, 3 Putts einem Bogey und 1 Putt einem Birdie. Wählen Sie hierfür mehrere Löcher auf dem Puttinggrün und legen Sie vorher fest, dass der jeweils erste Putt nicht unter einer bestimmten Distanz sein darf. Spielen Sie auf diese Weise entweder 9 oder 18 Loch.

 

Um auch hier wieder ein bisschen Druck in die Sache zu bringen, können Sie festlegen, dass Sie die Übung nur dann abschließen, wenn Sie nach 9, beziehungsweise 18 Loch einen Score von Even Par haben.

 

Je weiter entfernt vom Loch Sie Ihren jeweils ersten Putt spielen, desto anspruchsvoller wird die Aufgabe. Auch hier macht es Sinn, zu experimentieren. Das ist übrigens eine tolle Übung für 2 Personen.

 

Spielen Sie eine Runde mit einem Partner und schauen Sie, wer am Ende die wenigsten Putts macht. Machen Sie ein kleines Match und spielen um einen Ball, ein Bier oder das Recht, bei Gewinn vom anderen die Schläger geputzt zu bekommen.

 

#3: Der spielerische Unterschied

Unter #1 haben wir von den Aspekten des Spiels gesprochen, die für Sie — vor allem aus mentaler Sicht — einen Unterschied machen. Es gibt allerdings auch Situationen und Schläge, die einen enormen spielerischen Unterschied machen. Für uns persönlich sind das meistens die Par 5 Löcher. Ein Birdie an einem Par 5 ist aus theoretischer Sicht deutlich einfacher, als ein Birdie an einem Par 3 oder 4.

Anders als bei einem Par 3 oder 4, können wir das Grün der meisten Par 5’s mit zwei Schlägen und damit nicht nur in, sondern gleichzeitig unter Regulation erreichen.

Da wir nur an einem Par 5 eine Chance auf ein Zwei-Putt Birdie haben, schenken wir diesen Löchern besondere Aufmerksamkeit — vorausgesetzt wir können den Platz vor dem Turnier mehr als nur einmal spielen. Da das bei den Clubmeisterschaften definitiv der Fall ist, können wir auch Ihnen diesen Ansatz nur empfehlen.

Was für uns die Par 5 Löcher sind, sind für Sie eventuell die kurzen Par 4 Löcher, auf denen Sie mit Ihren Wedges glänzen können. Finden Sie die Bahnen, auf denen Sie Ihre Stärken ausspielen können und schlagen Sie mehrere Bälle aus den entsprechenden Schlüsselpositionen. Um das zu verdeutlichen, möchten wir noch einmal zu unseren Par 5’s zurückkehren:

Wir spielen die meisten Bahnen rückwärts, wenn auch nur gedanklich. Das ist einer der 7 Wege zur Effektivität, den Stephen R. Covey in seinem gleichnamigen Buch beschreibt. Zwar hat Coveys Buch per se nichts mit dem Golfspielen am Hut, doch die Prinzipien lassen sich problemlos übertragen. Das findet übrigens auch Ernie Els, der sich seinen Spitznamen Big Easy nicht nur aufgrund seines rhythmischen Schwungs verdient hat.

Els ist dafür bekannt, ein Loch umzudrehen, wenn er seine Taktik plant:

  • Von wo möchte ich putten, um den einfachsten Putt zu haben?
  • Von wo möchte ich dazu annähern — welchen Winkel, bzw. welche Distanz möchte ich zur Fahne haben? Was ist meine Lieblings-Annäherung?
  • Wie komme ich dort hin, beziehungsweise welchen Schläger muss ich am Abschlag dazu aus der Tasche ziehen?
  • Macht dieser Schläger Sinn oder ist ein anderer mit weniger Risiko verbunden?
  • Wie fühle ich mich, wenn ich diese Taktik umsetze?

Die Mini-Version dieses Gedankenganges sieht für uns und unsere Par 5 Löcher wie folgt aus:

Die Fahne steckt rechts, also möchten wir mit dem ersten Schlag auf der linken Fairwayseite liegen. Dadurch haben wir mit dem zweiten Schlag einen guten Winkel ins Grün und liegen auch dann nicht allzu weit von der Fahne weg, wenn wir „nur“ die Mitte des Grüns anspielen.

In unserer Vorbereitung schlagen wir deshalb mehrere Bälle ab und versuchen sowohl die linke, als auch die rechte Fairwayseite zu treffen (für den Fall, dass die Fahne — anders als in unserem Beispiel — nicht rechts, sondern links steckt). Zudem schlagen wir mehrere Bälle ins Grün, denn je öfter wir einer Situation begegnen, desto vertrauter kommt uns diese vor und Vertrauen ist für uns nach wie vor der Schlüssel zu einer guten Runde.

Zurück zu Ihnen und wie Sie dieses Prinzip anwenden können:

Werden Sie sich noch einmal glasklar darüber, was Sie gut können. Denken Sie an die Bahnen, auf denen Sie Ihre Stärken ausspielen und scoren können. Fragen Sie sich, was Sie dazu tun müssen. Wo Sie Ihren Abschlag platzieren müssen. Mit welchem Schläger Sie annähern wollen und aus welcher Distanz.

Feintunen Sie Ihr Gefühl noch einmal für diese bestimmten Schlüsselsituationen, indem Sie an den jeweiligen Bahnen mehr Bälle spielen, als sonst.

#4: Bonus

Unser Bonustipp für die Clubmeisterschaften ist…..Trommelwirbel bitte……….

Haben Sie Spaß!

Nervosität am ersten (oder letzten) Abschlag ist völlig normal und nichts, was Sie aus der Bahn werfen sollte. Interpretieren Sie Ihre Nervosität als das, was es für Sie sehr wahrscheinlich ist: Vorfreude!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg bei den Clubmeisterschaften!

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