Unsere 3 Lieblings Spielformen für den Golfplatz

Golfplatz

Alle Übungen, die wir Ihnen auf BelowPar oder in unseren Büchern vorstellen, sind so aufgebaut, dass wir uns dabei entweder fordern, Selbstvertrauen auf- oder Abwechslung und Spaß in das Training einbauen.

Das ist bei den 3 Übungen, beziehungsweise Spielformen, die wir Ihnen im Rahmen dieses relativ kurzen Beitrags vorstellen, nicht anders. Denn nur wenn wir diese 3 Aspekte dauerhaft in unser Training einbauen, werden wir besser. Gerade wenn wir hauptsächlich auf unserem Heimat Golfplatz unterwegs sind, kann es passieren, dass wir in eine Komfortzone abrutschen. Wir spielen mal besser, mal schlechter, doch so richtig gefordert sind wir nicht.

Aus diesem Grund sind hier unsere 3 Lieblings Spielformen für den Golfplatz.

Best Ball

Best Ball ist fast schon ein Klassiker und wird oft zu zweit gespielt. Best Ball kann man allerdings auch bestens alleine spielen, in dem man jeden Schlag 2 Mal ausführt und jeweils den besseren der beiden weiterspielt. Diese Spielform hat oft einen sehr motivierenden Effekt, denn Best Ball zeigt uns unser Potential auf.

Wir können einen Putt wiederholen nachdem wir die Puttlinie bereits sehen konnten, wissen an Par 3s beim zweiten Versuch meistens, was der richtige Schläger ist und können die Runde generell etwas lockerer angehen. Best Ball zeigt uns, wie unser Spiel sein könnte, wenn alles perfekt läuft und das weckt oft unseren Ehrgeiz.

Worst Ball

Worst Ball ist, Sie ahnen es, das genaue Gegenteil von Best Ball. Hierbei geht es nicht darum, den besseren der beiden Bälle zu wählen, sondern den schlechteren. Durch diese Spielform lernen wir nicht nur den Umgang mit Drucksituationen, wir werden zudem konstanter und dadurch besser. Birdies zu machen ist dabei nicht einfach, doch genau das ist der Reiz der Übung.

Bunker in Regulation

Grün in Regulation, das ist jedem ein Begriff. In Regulation, das bedeutet, dass an einem Par 3 der erste, an einem Par 4 der zweite und an einem Par 5 der dritte Schlag auf dem Grün landet.

Die Idee hinter Bunker in Regulation ist es, mit dem jeweiligen Annäherungsschlag nicht das Grün, sondern einen jeweils zuvor festgelegten Bunker Ihrer Wahl zu treffen. Warum?

Zum einen sind Bunker in der Regel kleiner als Grüns und damit schwerer zu treffen und zum anderen ist das eine super Methode, um unser kurzes Spiel und in diesem Fall unsere Bunkerschläge unter realen Bedingungen auf dem Platz unter Beweis zu stellen.

Alternativ können Sie das Grün auch absichtlich an anderen Stellen verfehlen, um zu sehen, wie oft Sie das Par retten.

Unser persönlicher Favorit ist jedoch die Bunker Variante, denn wir schlagen dabei 2 Fliegen mit einer Klappe: Wir trainieren unsere Eisenschläge indem wir ein kleineres Ziel anspielen und wir lernen zu scrambeln.

Haben Sie eine Lieblings Spielform? Lassen Sie’s uns in den Kommentaren wissen!

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