​Die Eagle Edition

Lernen Sie, wie ein Top Amateur zu trainieren, zu spielen und zu denken und meistern Sie Ihre Schläge innerhalb der 100m Markierungen

​Warum Schläge innerhalb 100m so wertvoll sind?


Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihre Trainingszeit keine oder nicht die Verbesserung nach sich zieht, die Sie sich wünschen, wenn Sie immer wieder mit einem Gefühl von „da geht noch mehr“ nach Hause fahren und sich nicht sicher sind, ob Sie Ihre ​Zeit so effektiv als möglich nutzen, dann ist der folgende Text für Sie:

Was hast Du gespielt?

Wie lief's? 

Und...wie war's heute?

So oder so ähnlich, haben Sie diese Fragen wahrscheinlich auch schon nach einer Runde gehört. Die Frage nach dem Score einer Runde, beziehungsweise der Score an sich, gehört zum Golfsport einfach dazu. Und wenn nicht der Score das Thema des 19. Loches ist, dann sind es immerhin die Brutto- oder Nettopunkte. 

Vielleicht träumt nicht jeder von großen Pokalen und Bruttoreden, doch jeder möchte sich bei einer Runde mit Geschäftspartnern, Freunden oder Bekannten von seiner besten Seite zeigen. Auch wer Golf „nur zum Spaß“ spielt oder den Sport „nur als Hobby“ betreibt, freut sich über das anerkennende Nicken eines Mitspielers nach einem guten Schlag genauso, wie jeder andere Spieler oder jede andere Spielerin.


  • Wir alle möchten die Sicherheit, unseren Ball auch vor Zuschauern lässig über den Bunker und dabei tot an die Fahne pitchen zu können.

  • Wir möchten, dass sich unser Mitgliedsbeitrag und das in Trainerstunden investierte Geld bezahlt macht.

  • Wir möchten einen Return für unser zeitliches Investment. Wir möchten das gute Gefühl, das mit Verbesserung einhergeht.

Doch irgendwann geht dieser Wunsch verloren. Viele Amateure finden sich mit ihrer jetzigen Situation ab, sehen ihr Handicap als „fest und unveränderlich“ an und schieben ihre erkennbare Stagnation auf mangelnde Zeit, das Alter, körperliche Einschränkungen oder verloren gegangene (Trainings-) Motivation.

Wir saßen neulich beim Mittagessen mit einem Bekannten, der uns folgende Geschichte erzählte:

„Ich war neulich mit meiner Seniorenmannschaft unterwegs. Da kam das Thema „Alter“ auf. Manche von uns sind hier ja Gründungsmitglieder. Ich meinte zu einem Freund von mir: Mensch, ich spiele jetzt schon seit 20 Jahren Golf. Er meinte: Seit 20 Jahren…warum lernst Du es dann nicht?“

​Alle am Tisch fingen an zu lachen, nur um das Thema direkt danach wieder zu wechseln. Uns beschäftigte dieser „Witz“.


„Warum lernst Du es dann nicht?“


Ja warum eigentlich? Wie kann es sein, dass ein talentierter Sportler 20 Jahre lang etwas tut und seit ungefähr 10 Jahren spielerisch keinen Zentimeter voran kommt?


  • Mangelnde Motivation und fehlender Wille? Unwahrscheinlich. Viele Amateure identifizieren sich stark mit ihrer Sportart, verfolgen Profigolf im Fernsehen und kennen neue Schlägermodelle noch vor vielen Pros.


  • Körperliche Einschränkungen und dementsprechend „zu kurze Schläge“? Körperliche Einschränkungen sind zwar nicht zum Spaßen, doch wir könnten Ihnen dutzende Geschichten von Turnieren erzählen, in denen wir mit Frauen und Mädels eingeteilt wurden, die den Ball nicht allzu weit schlugen und trotzdem genial spielten.


  • Fehlende Trainingszeit und andere Verpflichtungen? Auf den ersten Blick erscheint das logisch, auf den zweiten Blick ist „fehlende Zeit“ allerdings auch nur eine einfache Ausrede. Wer wenig Zeit zur Verfügung hat, muss sein Training so effektiv als möglich gestalten und dafür sorgen, dass die knappe Trainingszeit auch tatsächlich eine Verbesserung nach sich zieht.


Wenn mangelnde Motivation, fehlende Länge und „zu wenig Zeit“ nicht das Problem sind, was steckt dann dahinter? Warum werden Golfplätze, Equipment und Messgeräte immer gepflegter, besser und genauer — und trotzdem ist das Handicap der meisten Spieler und Spielerinnen nicht da, wo es sein könnte?

Der Grund dahinter ist simpel: Es geht nicht darum, mehr Motivation, Länge und Zeit zu sammeln, um so viele Bälle schlagen zu können, wie unser Freund auf dem unteren Bild.

Es geht um das, was man mit dem, was man hat, anstellt. Die wenigsten Amateure wissen, wie man trainiert, um tatsächlich besser zu werden und folgen der Vorstellung, dass ein komplexes Problem auch eine komplexe Lösung erfordert.

„Ein so komplexer Ablauf wie der Golfschwung mit all seinen Nuancen und Facetten, braucht komplexe Übungen und Strategien, um sich weiterzuentwickeln — oder nicht?“ 


  • Also nehmen wir eine Trainerstunde nach der anderen... 


  • wir analysieren unseren Schwung ​oder einzelne Runden und... 


  • lassen uns solange von Magazinen und Videos inspirieren,


bis wir das Gefühl haben, dass wir es verstanden haben. „Jetzt hab ich’s. Diese Saison wird anders.“ Jetzt kennen wir die Einzelheiten unseres Golfschwungs in und auswendig, wir wissen, wann wir die Handgelenke winkeln, die Hüfte drehen oder den Schläger rotieren müssen.

Wahrscheinlich haben auch Sie ​so ein ähnliches Szenario erlebt. Und wahrscheinlich kennen auch Sie diese Momente der Euphorie, diese Momente in denen alles zu „klicken“ scheint und die eine Zukunft, die ausschließlich aus Pars und Birdies besteht, versprechen.

Wenn Sie diese Momente kennen, dann wissen Sie auch, dass die daraus resultierenden Erwartungen in maximal 40% Fälle erfüllt werden. In der Mehrheit der Fälle, ist so ein jetzt-hat-es-klick-gemacht-Moment nicht von langer Dauer. Die meisten Golfer sind kurz darauf wieder dort, wo Sie zuvor waren — nur eben etwas enttäuschter.

Ist die Enttäuschung einmal verflogen, geht die Suche nach dem Geheimnis des Spiels weiter. Der Kreislauf wiederholt sich. Für manche wiederholt sich dieser Kreislauf jedes Jahr, bis sie irgendwann aufgeben und die ganze Situation mit Humor abhaken.

Sehr wahrscheinlich wissen auch Sie, wie sich die Nach-Hause-Fahrt von einem Turnier, bei dem wir uns viel vorgenommen haben und trotzdem unter unseren Möglichkeiten blieben, anfühlt. Vielleicht lenken wir uns danach mit dem Gedanken an die nächste Trainerstunde ab und vielleicht motiviert uns der Gedanke „jetzt endlich zu wissen, was wir trainieren müssen“.

Unterm Strich bleibt jedoch der Wunsch nach Sicherheit.


  • Die Sicherheit zu wissen, was wir tun müssen, um unsere Ziele zu erreichen.


  • Die Sicherheit zu wissen, wie wir unseren Fortschritt überprüfen und


  • die Sicherheit zu wissen, wie wir uns wieder zurück auf die richtige Spur bringen, sollten wir davon abgekommen zu sein.

    Die Art von Sicherheit, die herausragende Jugendspieler und Profis von ihrem Trainer bekommen, der auch außerhalb der Trainerstunde Fragen beantwortet, Schwungvideos analysiert und Trainingshinweise und Ratschläge gibt. Eben dieses Rundum-sorglos-Paket bleibt den meisten Amateuren verwehrt. Kein Trainer kümmert sich auf diese Weise um einen Amateur oder eine Amateurin mit beispielsweise HCP 20.

    Und so geht die Suchen nach einem „anderen, besseren Weg“ weiter.

    Lassen Sie uns für einen Moment das große Ganze betrachten: Beim Golf geht es darum, den Ball mit so wenigen Schlägen als möglich ins Loch zu bringen.


Weil Sie diesen Text im Moment lesen, sind wahrscheinlich auch Sie davon überzeugt, dass Sie dabei noch Luft nach oben haben und hier und da noch ein paar Schläge einsparen können. Dabei hegen Sie — wie die meisten anderen Golfer — den Wunsch, diesen Prozess nicht irgendwann, sondern so schnell als möglich in Gang zu setzen, denn:

  • die Zeit auf der Übungsanlage macht nicht halb so viel Spaß, wenn wir uns nicht sicher sind, wann und ob wir durch unseren Aufwand tatsächlich besser werden,


  • Trainingsrunden können sich verdammt monoton und manchmal sogar sinnlos anfühlen, wenn wir in jüngster Vergangenheit keine Fortschritte erkennen konnten und


  • Turniere schreien schon förmlich nach Stress, wenn wir nicht wissen, wie wir uns darauf vorbereiten sollten.

All das muss übrigens nicht gravierend sein. Oft reicht das Wissen, zu mehr in der Lage zu sein, als das HCP im Moment reflektiert, schon aus, um mehr zu wollen. Ein guter Indikator dafür sind die Selbstgespräche auf der Fahrt nach Hause, unmittelbar nach einer Runde oder dem Training.


  • Sind Sie mit sich zufrieden? Oder werden Sie von hätte-wenn oder wäre-Gedanken geplagt?

  • Beenden Sie die Mehrheit Ihrer Runden mit einem Lächeln oder mit einem großen Seufzer?

  • Wie fühlen Sie sich, wenn Sie an Ihre letzten Runden denken?


Wenn Sie auf mindestens eine dieser Fragen keine positive Antwort hatten, dann sind Sie nicht allein. An eine Geschichte aus Freddys College Zeiten erinnern wir uns in Bezug darauf noch sehr gut:

Einmal im Jahr nahmen wir als Team an einem Charity Turnier teil, bei dem Start- und Spendengelder für wohltätige Zwecke gesammelt wurden. Viele dieser Turniere waren prominent besetzt — ehemalige Nascar Rennfahrer, American Football Profis, TV- und Radiopersönlichkeiten standen auf der Startliste.

Wir verteilten uns auf die Abschläge einzelner Löcher und boten den Teilnehmern an, Ihren Ball im Gegenzug für eine Spende abzuschlagen. Die meisten nahmen dieses Angebot an und begannen ein Gespräch mit uns. Viele fragten uns nach unserer Saison, nach kommenden oder vergangenen Turnieren und was wir für die Sommerferien geplant hatten. Viele erzählten auch von ihrem eigenen Training:

„Ich versuche meine Hüfte stärker einzusetzen.“

„Ich habe vorgestern meinen Griff geändert.“

„Ich versuche meinen Schwung immer auf Video aufzunehmen, wenn ich auf der Range bin.“


Sie alle hatten zwar irgend ein Ziel für ihren Schwung, beziehungsweise ihr Training auf der Range, doch kein einziger ​und keine einzige wusste konkret, wie sich das auf ihren Score auswirkt. Dabei ist es genau das, was Profis und Top Amateure von den Spielern und Spielerinnen, die regelmäßig unterhalb ihrer Möglichkeiten bleiben, unterscheidet.

Wir haben im Dezember 2018 15 Top-Coaches interviewt und sie genau danach gefragt:


Was unterscheidet Deine besten Spieler von denjenigen, die regelmäßig unterhalb ihrer Möglichkeiten bleiben?


Keine der Antworten drehte sich um einen der oben genannten Punkte. Niemand sprach von einer Griffänderung, dem Einsatz der Hüfte oder einer dauerhaften Videoanalyse. Im Gegenteil:

Cyrus Janssen, Ex-Head Pro im chinesischen Sheshan International Golf Club meint beispielsweise: 

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„Meine besten Schüler, beziehungsweise sehr gute Spieler im Allgemeinen, widmen 70% ihrer Trainingszeit dem kurzen Spiel. Spieler, die noch viel Luft nach oben haben, tun das nicht.“


Cyrus Janssen PGA Professional

Wenn man das Ziel des Spiels bedenkt, ist eben das ein grober Fehler und wer schnell besser werden will, sollte nach den am tiefsten hängenden Früchten greifen. Eine dieser Früchte ist definitiv das kurze Spiel.

Werfen Sie einen Blick auf die folgende Grafik:

Nur rund 16% aller Schläge auf einer Runde machen wir vom Abschlag. Die Mehrheit aller Schläge machen wir ins Grün, neben dem Grün oder auf dem Grün. Apropos auf dem Grün: Fast 50% aller Schläge auf einer Runde sind Putts.

Das kurze Spiel bietet allerdings nicht nur aus statistischer Sicht das größte Potential für Verbesserungen: Je kleiner eine Bewegung, desto einfacher ist es, diese zu lernen und zu verfeinern. Profis und Top-Amateure haben das verstanden und betreten die Übungsanlage mit einem klaren Plan. Wann haben Sie das letzte Mal mit einem Plan gearbeitet?

„Ich brauche keinen Plan. Die Pläne mit denen ich seither gearbeitet habe, haben mich nicht weitergebracht“


Das können wir nachvollziehen. Doch, wenn etwas besser werden soll, muss sich etwas ändern. Nichts zu ändern und dabei trotzdem auf Verbesserung zu hoffen, ist… naja… alles andere als clever. Einer der schnellsten und sichersten Wege, etwas zum Positiven zu verändern, ist ein Plan.

Ein Plan durch den Sie Schwächen in Stärken verwandeln, Selbstvertrauen aufbauen und an den Dingen arbeiten, die am Ende einer Runde tatsächlich einen Unterschied machen.


Ein Plan, der Sie wieder zurück auf die richtige Spur bringt, wenn Sie vom Weg abkommen und einer, der Ihnen Spaß vermittelt. Ein guter Plan berücksichtigt die 5 Stufen des Lernens und kümmert sich nicht nur um den spielerischen Teil des Spiels, sondern auch um den mentalen und den technischen Teil.

Mit einem guten Plan bauen Sie Ihre Technik auf einfache Art und Weise auf, festigen diese und machen diese im Turnier anwendbar. Ein guter Plan bildet die Leitplanken auf Ihrem Weg zum Erfolg, lenkt Sie in die richtige Richtung und hält Sie davon ab, kostspielige Fehler zu machen, die Sie später bereuen. Durch einen guten Plan wissen Sie sich in jeder Situation zurechtzufinden.

Weil wir den Erfolg nicht irgendwann, sondern so schnell als möglich sehen wollen, sollten wir uns und unseren Plan am kurzen Spiel orientieren.

Golflehrer

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Den Ball mit dem Eisen 3m an die Fahne zu schlagen, ist die eine Sache. Es ist allerdings etwas völlig anderes, den darauffolgenden Putt regelmäßig zu lochen. Wie bereits erwähnt: Ich sehe viel zu viele Spieler, die auf der Range stehen und an ihren mittleren Eisen arbeiten. Aus praktischer Sicht ist das wenig hilfreich, denn die mittleren Eisen beeinflussen ihren Score nicht wirklich. Selbst wenn sie ihre Schläge damit stark verbessern, steht nach 18 Loch oft noch immer die gleiche Zahl auf der Karte.


James Lockrose PGA Professional

Lassen Sie das obige Zitat etwas sacken und lesen Sie es zur Not ein zweites Mal. Spätestens dann kommt Ihnen James Message bekannt vor. Niemand beendet eine Runde und meint:

„Oh Gott sei Dank waren meine mittleren Eisen heute so gut. Ich habe nichts gelocht und ​grottenschlecht geputtet aber zum Glück haben mich die mittleren Eisen gerettet.“ 

Niemand.

Das ist undenkbar.

Alles andere als undenkbar ist allerdings ein Szenario, in dem Sie eine Runde beenden und meinen: „Gott sein Dank war mein Putten heute so gut. Meine Eisen haben mich total im Stich gelassen.“
 
James hat völlig Recht, wenn er meint, dass unser Eisenspiel eine Runde zwar in die eine oder andere Richtung lenken kann, doch unsere Eisen können eine Runde weder retten, noch eine gute Runde in eine herausragende Runde verwandeln. Wir scoren (fast) immer auf oder neben dem Grün. Unsere bislang besten Runden, wie Freddys 5 unter Par 67 bei den nationalen Meisterschaften 2016 in Denver, zeichneten sich vor allem durch ein starkes kurzes Spiel und eine starke Leistung auf dem Grün aus. 

oberflächliche Ratschläge?


Wer das Internet nach dem Suchwort „Golf Chippen“ durchforstet, findet ​rund 11.900.000 Artikel und Videos in weniger als einer Sekunde.

Dass kein Golfer dieser Welt all diese Informationen konsumieren, geschweige denn anwenden und umsetzen kann, müssen wir wahrscheinlich nicht mehr erwähnen. Dass eine Vielzahl der Informationen darin zudem irreführend sind und nur die halbe Wahrheit preis geben, wahrscheinlich schon.

Wer gern Videos — gerade in Bezug auf einen technischen Aspekt — guckt, kommt leicht zu dem Fazit, dass es nur eine Art und Weise gibt, einen Ball


  • zu Putten
  • zu Chippen
  • zu Pitchen
  • und aus dem Sand zu spielen

    Wir dachten früher ähnlich. Einen Chip spielen wir so, einen Pitch so. Geputtet wird so und nicht so. Heute wissen wir, dass das nur die Hälfte der Medaille ist. Es gibt keine universelle Technik für einen Chip oder einen Pitch. Wie wir den Ball spielen, hängt davon ab, wie der Ball liegt, wie der Ball fliegen und was er nach der Landung tun soll. Unterschiedliche Grassorten erfordern unterschiedliche technische Ansätze.

    Wer diese nicht kennt und jeden Chip, Pitch oder Bunkerschlag gleich behandelt und sich beim Putten mit allerlei irrelevanter Dinge beschäftigt, lässt wertvolle Schläge liegen.

    Ein solides technisches Verständnis ist dabei so wertvoll, wie die Kenntnis der eigenen Stärken und Schwächen. Beides lenkt die Runde in die ein oder andere Richtung. Welches der beiden folgenden Szenarien gefällt Ihnen besser? Beide Male handelt es sich um einen 50m Pitch aus dem Semirough. 

Szenario #1

Im ersten Szenario stellen Sie Ihr Bag neben dem Ball ab, Sie messen die Entfernung und nehmen dann den Schläger aus der Tasche, den Sie für all Ihre Pitches aus 50m verwenden. Sie schauen einmal zum Ziel und pitchen drauf los. Das Ergebnis?


Das Ergebnis könnte besser sein. Sie verziehen das Gesicht etwas, analysieren Ihre Bewegung in Gedanken und hoffen insgeheim, dass Sie niemand auf der Clubterrasse beobachtet hat.

Szenario #2

Auch in diesem Szenario stellen Sie Ihr Bag neben dem Ball ab. Sie messen auch jetzt die Entfernung, doch anstatt jetzt schon einen Schläger aus der Tasche zu ziehen, werfen Sie einen Blick zum Ziel. Sie analysieren die Fahnenposition und die Lage des Balles. Sie wissen, wie Sie Ihre Ansprechposition verändern müssen, um den Ball trotz Semirough gut zu treffen und Sie wissen, wie Sie das Rollverhalten Ihres Balles beeinflussen können.

Sie treffen Ihre Schlägerwahl aufgrund Ihrer Analyse, aufgrund Ihres Verständnisses von Balllage und Rollverhalten — nicht aufgrund vergangener Entscheidungen. Dementsprechend ist auch Ihr Ergebnis.

Sie vertrauen Ihrer Bewegung, denn Sie wissen, dass Sie vor dem Schlag die richtige Entscheidung getroffen haben. Weil Sie Ihrer Bewegung vertrauen, fällt Ihnen die Bewegung und der perfekte Ballkontakt leicht. Das Ergebnis? Ihr Ball landet Anfang Grün und rollt tot an die Fahne. 

Dieses Szenario ist nicht nur Top-Amateuren und Profis vorbehalten, wie viele oft denken. Top-Amateure und Profis finden sich allerdings deutlich öfter in diesem Szenario wieder, denn Sie wissen, wie sich unterschiedliche Balllagen und Bewegungen auf Flug, Lande- und Rollverhalten des Balles auswirken.


Top-Amateure und Profis nutzen einen systematischen Ansatz ums Grün herum, statt einfach zu hoffen, dass das was beim letzten Mal geklappt hat, auch in dieser Situation klappt.


Dieser Ansatz, dieses Wissen und damit auch dieses Szenario ist nur noch einen Klick entfernt.

Dürfen wir vorstellen: Die BelowPar Eagle Edition


Lernen Sie, wie ein Top-Amateur zu trainieren, zu spielen und zu denken und meistern Sie Ihre Schläge innerhalb der 100m Markierungen.

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Eure Eagle Edition ist genial! Ich habe mein HCP um 12 Schläge verbessert!


Sabine Kronenberger ​HCP 28

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Die beiden sind ein gelungenes Beispiel dafür, dass man keinen Trainerschein braucht, um etwas gut und anschaulich erklären zu können. Sehr sympathischer Ansatz!


Robin Bittner ​via Amazon

Vielleicht kennen Sie uns aus


Die Eagle Edition ist unser digitales Trainingsprogramm für Schläge innerhalb der 100 Markierungen, zu welchem Sie bequemen Zugriff via BelowPar.de haben. Darin zeigen wir Ihnen in Video, Audio- und Textform unter anderem:

  • ​Auf was es beim Putten wirklich ankommt und was Sie problemlos vergessen können. (So sparen Sie neben wertvollen Schlägen auch wertvolle Zeit) 


  • Warum es beim Chippen keine einheitliche Technik gibt und was die Lage des Balles damit zu tun hat


  • Wie Sie Ihre Ballkontakte ums Grün herum verbessern und feintunen können. (Gute Ballkontakte sind der Schlüssel zu einem konstanten Spiel. Kümmern Sie sich nicht um Ihre Ballkontakte im langen Spiel, kann Sie das schnell 10+ Schläge kosten)


  • Die Wahrheit über Hanglagen und was die meisten Golfer dabei falsch machen. (Zu 90% sind auch Sie von diesen Fehlern betroffen)


  • Die 4 Schritte zu perfekten, kontrollierten Bunkerschlägen. (Schluss mit der Sand-Phobie!)


  • Übungen, mit der Sie ​die Technik beim Putten, Chippen, Pitchen und im Bunker zunächst lernen, festigen und schließlich fit für den Platz machen — Sie arbeiten sich systematisch vor und erhalten Übungen für Ihre individuelle Spielstärke


  • Wie Sie Ihre Distanzkontrolle beim Pitchen auf Top-Niveau bringen und wie Sie zukünftige wie-weit-fliegt-mein-Sand-Wedge-noch-gleich-Ratespielchen zielsicher umgehen und durch ein wasserfestes System ersetzen


  • Die vergessene Grundlage bei vollen Schlägen und was wir von den Profis dabei lernen können


  • Mentale Strategien für mehr Lockerheit, weniger Stress und mehr Selbstvertrauen. (Zudem lernen Sie, was das GEEHE-Prinzip damit zu tun hat)


  • Warum die Vorbereitung wichtiger ist als Sie denken und wie Sie eine ideale Routine entwickeln. (Spielen Sie ohne eine Routine, kann Sie das in Drucksituationen wertvolle Schläge kosten)


  • Was Diamanten mit Drucksituationen auf dem Golfplatz zu tun haben und wie Sie von dieser Einstellung profitieren

Und wir legen zudem noch einen Bonus oben drauf: Das BelowPar Course Management Guidebook — was jeder Spieler über Platzstrategie wissen muss im Wert von 47€.

Das Course Management Guidebook ist unser eBook für alles, was mit Platztaktik zu tun hat. Beim Golf sind viele Parameter im Spiel. Je mehr wir davon kontrollieren können, je mehr wir über einzelne Parameter wissen und je eher wir zwischen wichtig und unwichtig unterscheiden können, desto besser spielen wir​.

Eine wasserfeste Platztaktik ist einer dieser Parameter. Meistern Sie diesen, öffnen Sie Tür und Tor für mehr Lockerheit, weniger Stress und von Emotionen beeinflusste Fehlentscheidungen.


Das Course Management Guidebook im Wert von 47€ bekommen Sie nicht einzeln, sondern nur als Teil der Eagle Edition.

Das ist allerdings noch nicht alles: 


Die BelowPar 10 Schläge-weniger-oder-100%-Geld-zurück-Garantie


​Die Eagle Edition beinhaltet eine 100% Geld-zurück-Garantie. Wir versprechen Ihnen, dass Sie zukünftig anders über Ihr Training und Ihr Spiel nachdenken werden. Spielerischer Fortschritt innerhalb 100m ist für Sie ein planbarerer, logischer, nächster Schritt, der weniger Schläge, mehr Spaß und mehr Freude auf der Runde nach sich zieht. 




Wir sind von unserem Material überzeugt. Nicht nur, weil uns tausende Leser jeden Monat vertrauen, sondern auch, weil wir den Weg selbst gegangen sind — weil unser Material nicht im Theorieunterricht, sondern draußen im Turnier entstanden ist. 


Wenn Sie jedoch der Meinung sind, dass Ihnen die Eagle Edition nicht zu mehr Klarheit, Spielverständnis, technischer Spielstärke und damit zu weniger


  • Schlägen,
  • Fehlentscheidungen
  • taktischen Patzern und
  • emotionalem und spielerischem Druck


verhilft, dann schreiben Sie uns innerhalb der ersten 30 Tage eine E-Mail an support@belowpar.de und wir senden Ihnen Ihr Geld zurück. Sollten Sie Ihr Spiel durch unser Material nicht verbessern, würde es sich für uns mehr als falsch anfühlen, Ihr Geld zu behalten. Dazu müssen Sie übrigens keine Formulare ausfüllen oder irgendeinen Nachweis bringen.




Wir möchten Ihnen den Weg zum eigenen Potential damit so entspannt und risikolos als möglich gestalten. Dieses Garantie gibt Ihnen die Chance, sich selbst von den Inhalten der Eagle Edition zu überzeugen. 

​Was andere sagen


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​Kompliment! Ihr Jungs macht einen genialen Job!


​Alexander Stohr

​/ PGA Professional

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​Bitte macht genau so weiter, ihr seid eine Bereicherung für den Golfsport!


​Georg Foesel
​/ via E-Mail

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​Eure Eagle Edition ist genial! Ich habe mein HCP um 12 Schläge verbessert!


​Sabine Kronenberger
​/ HCP 28

Ihre Investition


Eine Garantie, wie die BelowPar 10 Schläge-weniger-oder-100%-Geld-zurück-Garantie finden Sie in keiner Trainerstunde. In einer herkömmlichen Trainerstunde arbeiten Sie meist nur an einem Aspekt Ihres Spiels, Sie erhalten keine Aufzeichnungen und auch keine Checklisten und Übungsblätter.

Eine durchschnittliche Trainerstunde kostet Sie zudem zwischen 70€ und 100€ und ohne einen sinnvollen Feedback Mechanismus, der Sie auch danach noch mit wertvollen Übungen versorgt, ist der positive Effekt auf Ihren Score überschaubar.

Stellen Sie sich für einen Moment vor, Sie teen an Loch 1 vor einer wichtigen Runde auf. Sie wissen, dass Sie sich ideal vorbereitet und die Dinge trainiert haben, die Ihren Score tatsächlich beeinflussen. Sie wissen mittlerweile, dass Sie mit weniger Aufwand mehr erreichen, denn Ihr Training ist strukturierter, effektiver und nicht auf Schönheit oder Richtigkeit, sondern auf spielerischen Erfolg und weniger Schläge ausgelegt.

Sie wissen, dass Sie sich keine Sorgen machen müssen, wenn Sie ein Grün einmal verfehlen, denn Ihr Selbstvertrauen und Ihr technisches Verständnis im kurzen Spiel gibt Ihnen den Rückhalt, den Sie in schwierigen Situationen brauchen. Zudem kennen Sie Mittel und Wege, um Ihr Spiel zu analysieren, sodass Sie dort ansetzen können, wo es für Sie am sinnvollsten ist.

Aus diesem Grund starten Sie gut gelaunt in die kommende Runde, Sie spielen proaktiv, statt reaktiv. Sie wissen, wie man taktische Fallen, die Greenkeeper und Turnierveranstalter aufstellen, gekonnt umgeht. Sie wissen, wie man clever und trotzdem entspannt über die 18 Löcher kommt.

Ihr Spiel entwickelt sich Stück für Stück in die richtige Richtung, Ihr Spielverständnis nimmt zu, Sie verbessern sich Runde für Runde. Lassen Sie diese Vorstellung kurz auf sich wirken und fragen Sie sich dann:

Was ist Ihnen diese Vorstellung wert?

Angesichts der hohen Mitgliedsbeiträge, angesichts der Preise einer Trainerstunde und angesichts der Zeit, die wir verlieren, wenn wir spielerisch auf der Stelle treten, sagen wir:


Diese Vorstellung ist unbezahlbar.

Die Eagle Edition ist Ihre Chance, diese Vorstellung real werden zu lassen. Alle Videos, Übungen, Artikel, Checklisten sowie unsere beiden Boni — das BelowPar Course Management Guidebook und die mentale Scorekarte — erhalten Sie schon für 97€.


Dabei gehen Sie mit unserer BelowPar 10 Schläge-weniger-oder-100%-Geld-zurück-Garantie keinerlei Risiko ein.

Sie wissen, dass Sie in 3, 6 oder 12 Monaten ankommen werden. Wo Sie ankommen — das entscheiden Sie jetzt! Klicken Sie auf den orangenen Button, heben Sie Ihr Spiel und Ihren Score auf ein neues Level und spielen Sie die Ergebnisse, die Sie heute noch nicht für möglich halten!

Die besten 97€, die Sie in die Weiterentwicklung Ihres Spiels je investieren werden!

​10 Schläge weniger

die BelowPar Eagle Edition

97€

P.S. Nach Ihrer Bestellung erhalten Sie eine E-Mail, die den Login Prozess beschreibt. Einloggen können Sie sich bequem via BelowPar.de.

Über Uns

Wir sind Patrick und Freddy.
Brüder, Plus,- und Single Handicapper, Bundesligaspieler, Köpfe hinter BelowPar und von Kopf bis Fuß davon überzeugt, dass jeder durchschnittliche deutsche Golfer mindestens 10 Schläge pro Runde sparen kann, wenn er Zugang zu den richtigen Informationen hat

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