Was, wenn Sie mit weniger Trainingsaufwand 10 Schläge pro Runde sparen könnten?

Hi, wir sind Patrick und Freddy.

Wir haben die letzten 14+ Jahre damit verbracht, fast überall auf der Welt Golfturniere zu spielen. ​Von Deutschland über Spanien, Luxemburg und New York bis nach Florida, Texas, Kalifornien und Hawaii — egal an welchem Ort wir bereits waren — überall versuchen Amateure das Geheimnis des Besserwerdens zu lüften und begegnen dabei immer wieder dem gleichen Problem:

​"ICh trainiere und werde nicht besser"

Wenn Sie…

  • sich mit dem obigen Satz identifizieren können,
  • glauben, dass Sie eigentlich deutlich mehr können, als Sie bislang gezeigt haben und Ihr Handicap Ihr wahres Potential nicht widerspiegelt oder
  • ​Sie mit dem Golfsport erst beginnen und dank der richtigen Strategien, Übungen und Prinzipien wertvolle Trainingszeit sparen wollen…


…dann ist der folgende Text für Sie!

​Egal wo wir bis jetzt auf der Range standen — wir sehen überall Spieler und Spielerinnen, die trainieren, weil Sie besser werden, an Loch 1 die Ehre und ein Gefühl von Fortschritt haben wollen. Intention, Ambition und Realität könnten für die meisten allerdings nicht weiter voneinander entfernt liegen.

Woher wir das wissen?

In 14+ Jahren Turniergolf haben wir einiges erlebt, gesehen und gehört. Wir haben von PGA Tour Coaches und ehemaligen Tourspielern lernen dürfen, European und PGA Tour Plätze gespielt und ​viele Runden mit unglaublich guten Spielern gedreht.

Einer davon blieb uns im Gedächtnis kleben, wie ein feuchter Kaugummi an der Schuhsohle. 2016 bei den nationalen College-Meisterschafen in Denver spielte ich (ich bin in diesem Fall Freddy) im Medal Match (2 Spieler spielen gegeneinander, am Ende wird das Zählspiel-Ergebnis verglichen) gegen einen Engländer. Ich spielte eine turbulente 74er Runde mit zwei Doppel-, einem Triplebogey und 5 Birdies. Mein Kollege aus England ​notierte 15 Pars und 3 Birdies und beendete die Runde mit einer 69.

Was an diesem Match interessant war, ist nicht die Art und Weise, wie wir die Ergebnisse gespielt haben. Nicht einmal das Ergebnis an sich ist entscheidend. ​


Und viel beeindruckender als die Atmosphäre beim Turnier, ist die Art und Weise, wie die meisten anderen, die nicht am Turnier teilnahmen, Runden, wie die meines englischen Gegners aufnehmen und bewerten.

Was würden Sie zu einer bogeyfreien 69 sagen? Was würden Sie zu meinen 5 Birdies sagen?

Die meisten Amateure würden diese Runde als „toll“, „super“ oder „stark“ bezeichnen und den Spieler als „talentiert“, „mental stark“ ​ oder „genialen Putter“  kategorisieren. Oft folgt auf diese Beschreibung noch ein Lob für den Trainer, „der wirklich weiß, was er tut.“

Genau das ist der Grund, warum die meisten Amateure zu Beginn ihrer Laufbahn zwar besser werden, ab einem bestimmten Punkt allerdings nicht weiterkommen und sich spielerisch im Kreis drehen.

Der Kreis beginnt meistens mit einem Motivationsschub — angefacht von einer Trainerstunde, einem Video, einem Artikel oder einer Runde mit einem Freund oder einer Freundin.  Eine Münze nach der anderen wandert in den Ballautomaten, ein Ball nach dem anderen fliegt auf die Range.


Es geht aufwärts… bis die Motivation absackt, das Spiel stagniert erneut.

Wenn das Spiel stagniert, halten viel zu viele Spieler Ausschau nach de​m nächsten, glänzenden Tipp oder Trick, d​er wie ein Pflaster auf vermeintliche Schwächen geklebt w​ird und wundern sich dann, wenn es beim ersten Härtetest im Turnier wieder abfällt.

„Wenn ich doch nur…

  • ​konstant umsetzen könnte, was mein Trainer mir versucht beizubringen


  • ​​mehr Zeit zum Bälleschlagen hätte


  • als Kind schon angefangen hätte


  • das Talent von Person X hätte


  • die mentale Stärke von Person X hätte…“

Die meisten wünschen sich das Talent, die Zeit oder die Nervenstärke eines anderen, ignorieren dabei allerdings das, was sie von der anderen Person bekommen können. Anstatt den Blick auf die Dinge zu richten, die wir garantiert nicht bekommen (das Talent eines anderen), sollten wir den Blick auf die Dinge richten, die wir jederzeit bekommen können (die Taktiken, Routinen, Eigenschaften, Übungen und Strategien eines anderen).

Statt eine bogeyfreie 69 als „toll“ und „großartig“ abzustempeln, um dann wieder das zu tun, was wir immer tun, sollten wir uns die ​folgenden Fragen stellen:


„Wie hat er/sie das gemacht?“ und „was davon kann ich für mich übernehmen?“

Die Imitation ist eine der wichtigsten und powervollsten, menschlichen Lernformen. Als Kind lernen wir so ziemlich alles, in dem wir andere imitieren und das Gesehene ausprobieren. In der Schule wird uns irgendwann erklärt, dass imitieren gegen die Regeln verstößt und „Abgucker“ ab sofort mit einer 6 bestraft werden.

Wer diese Einstellung aus der Schule mit auf den Golfplatz nimmt, macht einen riesigen Fehler.


Sie und wir werden wahrscheinlich nicht in der Lage sein, die langen Drives von Dustin Johnson oder Bubba Watson 1-zu-1 nachzuahmen, doch wir sind definitiv in der Lage, uns von deren Trainingsansatz eine Scheibe abzuschneiden.

Die meisten Amateure lehnen diese Möglichkeit (unbewusst) kategorisch ab. Profis und Plushandicapper werden in „eine andere Liga“ gesteckt und deren Erfolg wird einem guten Trainer und viel Trainingszeit in der Jugend zugeschrieben. Das ist ein Fehler.

Die Übungen, Strategien und Taktiken, die einem Spieler zu regelmäßigen Runden unter Par verholfen haben, helfen garantiert auch Ihnen! Erfolg hinterlässt Spuren.

​Wir können Ihnen​ versichern:

Die Trainingsansätze jedes guten Spielers und jeder guten Spielerin, die regelmäßig unter Par spielen, ähneln sich.

​Wir können Ihnen zudem versichern:

Die Trainingsansätze jedes durchschnittlichen Spielers und jeder ​durchschnittlichen Spielerin, die regelmäßig unterhalb ihrer Möglichkeiten bleiben und nach einer Turnierrunde regelmäßig mit einer Portion


  • Zweifel,
  • Ratlosigkeit und
  • zynischer Selbstironie

nach Hause fahren, ähneln sich ebenfalls.

Letzteres ist umso ärgerlicher, wenn man bedenkt, dass die meisten pro Saison problemlos über 200 Stunden auf dem Golfplatz verbringen, im Schnitt rund 2.000€ Mitgliedsbeitrag bezahlen und viel Geld für Trainerstunden ausgeben. Von den Fahrtkosten, den vielen Münzen, die im Verlaufe einer Saison in den Ballautomaten wandern und den Startgeldern für die Turniere, ganz zu schweigen.

Wir investieren in unser Golfspiel. Jedes gute Investment sollte einen Ertrag bringen — andernfalls gibt es keinen Grund für unser Investment.

„Aber ich spiele Golf doch nur zum Spaß“ 

Wenn Sie zwischen einer 72er Runde und einer 92er Runde wählen dürften — für welche würden Sie sich entscheiden? Glauben Sie nicht auch, dass Sie Spaß hätten, wenn Sie nur 72 Schläge für eine Runde benötigen?

Wir Menschen streben nach Fortschritt und Entwicklung. Pars und Birdies machen deutlich mehr Spaß als Bogeys, Doppel- und Triplebogeys — unabhängig von unseren langfristigen Ambitionen. Niemand, der die Wahl hat, möchte 5 Jahre lang auf ein und demselben Niveau spielen.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten eine Wahl — Sie hätten Zugang zu den Strategien, Taktiken und Übungen, die für Profis und Plushandicapper selbstverständlich sind. Stellen Sie sich vor, Sie hätten freie Sicht hinter den Vorhang und könnten die Erfolgsgeheimnisse derer, die den Weg bereits gegangen sind, imitieren.

Nicht nur das: Was, wenn Sie nicht nur Zugang auf die Lernerfahrungen derer hätten, die den Weg bereits gegangen sind, sondern diese Lernerfahrungen gleichzeitig gefiltert bekommen?




​Das, was funktioniert, wird Ihnen mitgeteilt. Der Rest wird ausgemustert.


Glauben Sie nicht auch, dass so eine Praxisanleitung extrem wertvoll für Sie wäre? 


Wo wäre Ihr Handicap in den nächsten 3, 6 oder 12 Monaten, wenn Sie einen Mentor hätten, der Ihnen eben diese Praxisanleitung an die Hand gibt — nicht nur in einem bestimmten Bereich Ihres Spiels — sondern für alles vom Putten, über das Chippen und Pitchen bis hin zu Eisenschlägen, dem Driver und der mentalen Seite des Spiels?

„Das wäre super, doch funktioniert das auch bei mir? Ich habe doch schon so viel ausprobiert“

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann haben Sie sehr wahrscheinlich das Gefühl, dass Sie zu mehr in der Lage sind, als Ihr Handicap im Moment reflektiert. Wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann haben Sie wahrscheinlich auch schon einmal mit jemandem gespielt, der alles andere als lehrbuchreif schwingt, lange nicht so viel trainiert wie Sie, sich zudem nicht so viel Mühe zu geben scheint​ und trotzdem besser spielt. 


  • „Wie macht der/die das denn schon wieder?“

  • „Ich nehme eine Trainerstunde nach der anderen und Person X schlägt trotzdem immer vor mir ab.“

  • „Wie kommt er/sie denn auf HCP X — er/sie trainiert doch nie.“

  • „Er/sie macht das so leicht, das sieht so locker aus. Warum funktioniert das bei mir nicht? Das ist frustrierend.“

Wir alle waren schon einmal in einer Situation, in der wir uns gefragt haben, warum einem anderen/einer anderen etwas zu gelingen scheint, dass uns nicht gelingt. Der Grund dafür ist uns schleierhaft, denn es scheint uns, als würden wir alles in unserer Macht stehende tun, um besser zu werden und den Erfolg zu erlangen, der scheinbar trotzdem nur anderen vergönnt ist.

Wir drehen uns im Kreis, denn wir glauben, alle möglichen Lösungen zu kennen und jede noch so unkonventionelle Idee schon einmal ausprobiert zu haben. Die Chancen stehen gut, dass auch Sie viel ausprobiert haben…


  • Regelmäßige Trainerstunden


  • Neue Schläger inklusive der neuesten Trainingshilfen


  • Bücher von Bob Rotella, Artikel und Videos…

gehören zum Standard-Arsenal vieler leidenschaftlicher Golfer. Trotzdem würden wir darauf wetten, dass Sie nicht alles beachtet haben.


  • Kennen Sie die 7 Grundsätze eines erfolgreichen Trainings? (Ja, die Technik macht nur einen dieser Grundsätze aus. Die meisten Golfer, die Woche um Woche an ihrem Schwung feilen, werden nicht besser, weil sie ihr Spiel eindimensional betrachten.)

  • Wie gut sind Ihre Playing Skills? (Playing Skills sind die Fähigkeiten, die dafür sorgen, dass wir uns an ein wechselndes Umfeld anpassen und trotzdem unsere Leistung bringen können. Trainieren Sie diese nicht, lassen Sie gut und gerne 10 Schläge auf der Strecke liegen.)

  • Wissen Sie, warum Ihr Ball tut, was er tut? (Verlassen Sie sich hierbei auf den Trainer statt auf das eigene Verständnis, kann das in Drucksituationen teuer werden.)

  • Haben Sie effektive (und objektive) Analysemethoden zur Hand oder betrachten Sie Ihr Spiel durch die Brille Ihrer Emotionen?

  • Trainieren Sie jederzeit die Dinge, die für Sie die größte Veränderung zum Positiven bringen und wissen Sie, was Sie tun müssen, um in Drucksituationen erfolgreich zu sein? (Ohne einen Plan können Sie noch so schön schwingen — und trotzdem in 9/10 Fällen mit leeren Händen nach Hause fahren.)



Wir haben in einem vorigen Abschnitt den Vergleich zwischen sehr guten Spielern und den Spielern und Spielerinnen gezogen, die regelmäßig unterhalb ihrer Möglichkeiten bleiben. Neben einem feuerfesten Plan für das eigene Training und wertvollen Übungen, ist eine offene und positive Einstellung der Grund für den Erfolg von Profis und Plushandicappern. 


​Werfen Sie einen Blick auf folgende E-Mail von PGA Professional Peter Finch.

Auf die Frage, was seine besten Schüler von denjenigen unterscheidet, die ihr Potential nicht ausschöpfen, meinte ​Peter, dass die Bereitschaft und Offenheit, Neues zu lernen, einen gewaltigen Effekt auf den Erfolg eines Spielers hat. 

Sehr gute Spieler wissen: Was mich hierher gebracht hat, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht das, was mich dorthin bringen wird. Nicht nur auf dem Golfplatz zeichnen sich Top-Performer durch eine extrem hohe Lernbereitschaft aus.

Wenn etwas besser werden soll, muss sich etwas ändern. Wer nicht dazulernt, verbessert sich nicht und bleibt im Laufrad der Stagnation gefangen.

„Ich habe nicht mehr Zeit fürs Training“

Sind Sie mit dem Pareto-Prinzip vertraut? Das Pareto-Prinzip ist auch als 80/20 Regel bekannt und besagt, dass sich 80% der Ergebnisse mit 20% des Aufwands erreichen lassen. Immer und überall:

  • 20% der Kunden machen 80% des Gewinns einer Firma aus


  • 20% der Spieler einer Fußballmannschaft sorgen für 80% des Erfolgs und


  • 20% des Trainingsaufwands sorgen für 80% der Ergebnisse auf dem Golfplatz

Wenn Sie Ihre 20% kennen, die Übungen, Strategien und Taktiken derjenigen annehmen, die den Weg bereits gegangen sind und schon dort sind, wo Sie hinmöchten, sparen Sie neben vielen, wertvollen Schlägen die eine Ressource, die Sie nie wieder bekommen, wenn Sie einmal weg ist: Zeit.


Sehr gute Spieler wissen, wie man die 20% identifiziert, die 80% der Ergebnisse ausmachen. Sehr gute Spieler wissen zudem, dass es dabei nicht um Ergebnisse auf der Range geht, sondern darum, dass wir unsere Leistung dann abrufen, wenn es zählt.

Man unterspielt sich nicht, wenn man auf der Range einen schönen Ball nach dem anderen schlägt und auf dem Platz plötzlich weiche Knie bekommt, wenn das Eisen 7 nicht nur schön, sondern auch über ein Wasserhindernis und an einem Bunker vorbeifliegen muss.

Sehr gute Spieler haben das verstanden. Sehr gute Spieler wissen um diese Herausforderungen und kennen Möglichkeiten und Wege, diese in ihr Training einfließen zu lassen und dabei Spaß zu haben.

Jetzt ist dieses Wissen auch Ihnen zugänglich.

Dürfen wir vorstellen: 10 Schläge weniger - 18 Tipps für Siegertypen

​alias das kleine Buch, das Schläge spart


Lernen Sie wie ein Plushandicapper zu trainieren, zu denken und zu spielen und verabschieden Sie sich von Zombie-Saisons, in denen sich trotz hohem Trainingsaufwand nichts tut!

Wenn Sie auf der Suche nach Fortschritt immer wieder unnötige Rückschläge und erlebt haben und wenn Sie sogar den Spaß am Training etwas vermissen, dann ist 10 Schläge weniger - 18 Tipps für Siegertypen das richtige Buch für Sie.

Im Buch beginnen wir mit der kleinsten Bewegung beim Golf — dem Putten — und arbeiten uns über das Chippen, das Pitchen und den Bunker bis zu den langen Schlägen mit dem Driver vor.

​Wir zeigen ihnen zudem...

  • die Wahrheit in Bezug auf Konstanz (und was Sie seither mit Sicherheit nicht beachtet haben)
  • die Dart-Methode für eine optimale Schlagvorbereitung
  • auf was es beim Training auf der Range ankommt (und was Sie dabei problemlos missachten dürfen)
  • Puttübungen, die Ihr Training immer und immer wieder unterstützen
  • Warum Sie den Ball deutlich näher an die Fahne chippen können, als Sie denken und was dazu nötig ist
  • die Bedeutung der Ballkontakte beim Pitchen und die beiden häufigsten Fehler (mit hoher Wahrscheinlichkeit, sind auch Sie betroffen)
  • warum die meisten Amateure ihr Spiel falsch analysieren (und was Sie stattdessen tun sollten)
  • 3 unorthodoxe Übungen für bessere Drives
  • wie Flugkurven entstehen und warum nicht jedes komplexe Problem (Flugkurve) auch eine komplexe Lösung erfordert 
  • 5 Wege, um nach einem missglückten Schlag/Loch den Reset-Knopf zu finden und wieder optimistisch nach vorne schauen zu können.

Ihre Investition


Uns ist es unheimlich wichtig, dass Sie unser Material so schnell als möglich anwenden können. Wir sind nicht daran interessiert, Ihnen 1001 Seiten anzubieten, die Sie nicht weiterbringen. Alles, was wir Ihnen in 10 Schläge weniger - 18 Tipps für Siegertypen vorstellen, ist kampferprobt.


Dabei konzentrieren wir uns auf das Wesentliche — alles, was uns nicht weitergebracht hat, erzählen wir Ihnen gar nicht erst. In 14+ Jahren Turniergolf haben wir Lernerfahrungen im Wert einer Mercedes E-Klasse mit AMG Motorisierung gemacht. Dass das Nachbilden dieser Erfahrungen für Sie


  • erstens sehr teuer und


  • zweitens sehr zeitaufwendig

sein würde, ist Ihnen wahrscheinlich bewusst.

Aus diesem Grund ist es uns wichtig, dass Sie weder das Geld noch die Zeit aufbringen müssen, um von diesen Lernerfahrungen zu profitieren. Alles, was Sie in 10 Schläge weniger - 18 Tipps für Siegertypen neben einer Prise Ehrgeiz und dem Willen besser zu werden investieren, ist weniger als ein Drittel des Preises einer herkömmlichen Trainerstunde.

Anders als bei einer herkömmlichen Trainerstunde, decken wir im Buch nicht nur einen Bereich des Spiels ab und wir widmen uns auch nicht ausschließlich der Technik.


Zudem dient das Buch immer und immer wieder als Anhaltspunkt, wenn Sie etwas wiederholen oder nachschlagen möchten. ​

Stellen Sie sich einen Moment lang vor, wo Ihr Handicap in den nächsten 3, 6 oder 12 Monaten wäre, wenn Sie Zugang zu effektiven, hochqualitativen Übungen hätten und damit ausschließlich die Dinge trainieren würden, die sich positiv auf Ihren Score auswirken.

Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie wüssten, dass alles, was Sie im Training tun, auf bessere Ergebnisse im Turnier ausgelegt ist?

Wenn etwas besser werden soll, muss es anders werden. Treffen Sie jetzt eine Entscheidung und Sie erhalten andere, bessere Resultate!


​"Wie erhalte ich Zugriff auf das Buch?“


Das hängt davon ab, für welche Version Sie sich entscheiden. Entscheiden Sie sich für die eBook Version, erhalten Sie unmittelbar nach der Bestellung eine E-Mail, in welcher Sie einen Download-Link für das eBook finden. Über diesen Link können Sie das eBook herunterladen, speichern oder ausdrucken.


Entschieden Sie sich für das Taschentuch, erhalten Sie 3-4 Werktage nach Ihrer Bestellung ein Päckchen von uns, in dem Sie das Buch finden.

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Über Uns

Wir sind Patrick und Freddy.
Brüder, Plus,- und Single Handicapper, Bundesligaspieler, Köpfe hinter BelowPar und von Kopf bis Fuß davon überzeugt, dass jeder durchschnittliche deutsche Golfer mindestens 10 Schläge pro Runde sparen kann, wenn er Zugang zu den richtigen Informationen hat

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