Category Archives for "Golfblog"

Besser Golf spielen: 3 Ressourcen für den Wiederanfang der Saison

Besser Golf spielen

Die Golfsaison nimmt langsam aber sicher wieder Fahrt auf.

Aus diesem Grund möchten wir unsere drei bis dato beliebtesten Artikel in diesem Beitrag noch einmal zusammen fassen. BelowPar umfasst mittlerweile weit über 300 Artikel. Die Mehrheit davon steckt in unserer Academy.

Wenn Sie auf der Suche nach einem guten Einstieg in unser Material sind oder einfach nur auf der Suche nach drei lesenswerten Artikel für den Neuanfang der Saison sind, dann sind Sie hier am richtigen Ort!

Die folgenden Artikel sind von lang nach kurz sortiert. Soll heißen: Wir beginnen mit dem dicksten Schläger im Bag und arbeiten uns über den Driver und die Eisen bis zum Grün. 

3 Geheimnisse für lange und präzise Drives

Jedes Loch beginnt mit einem Schlag vom Tee. Auch wenn es nicht immer Sinn macht, ein Loch mit dem Driver zu eröffnen, so hilft es enorm, die Option dazu zu haben.

Das setzt jedoch voraus, dass wir wissen, was wir mit dem Driver tun müssen und wie sich die Technik mit dem Driver von der Technik mit dem Holz 3 oder einem Eisen unterscheidet.

In diesem Artikel und dem dazugehörigen Video gehen wir diesen Unterschieden auf den Grund und zeigen Ihnen die drei wichtigsten Aspekte, die wir mit dem Driver beachten sollten. 

Grundlagen für einen konstanten Golfschwung

Landet unser Drive auf der Bahn, so sind wir meistens mit einem Schlag ins Grün konfrontiert. Oft kommt dabei ein Eisen zum Einsatz. Was Sie dabei beachten sollten, das und mehr beleuchten wir in diesem Artikel.

Übrigens: Nur weil der Golfschwung einen recht komplexen Eindruck macht, heißt das nicht, dass wir bei Abweichungen auch eine komplexe Lösung benötigen.

Angenommen Ihr Treffmoment leidet. Sie wünschen sich knackigere Ballkontakte und einen geraderen Ballflug. Die Chancen sind sehr gering, dass ihr „Fehler“ erst im Treffmoment auftaucht. Der Golfschwung ist eine Bewegungskette. Wie wir diese Kette in Gang setzen, wirkt sich auf alle weiteren Aspekte des Schwungs aus.

Wer mit unsauberen Treffmomenten oder ungewollten Flugkurven zu kämpfen hat, sollte in 9 von 10 Fällen einen Blick auf die Grundlagen werfen.

  • Wie greife ich den Schläger? 
  • Bin ich korrekt ausgerichtet? (Wer nicht korrekt ausgerichtet ist, kompensiert gerne während der Bewegung, um den Ball trotzdem noch Richtung Ziel fliegen zu lassen)
  • Erlaubt mir meine Körperhaltung eine saubere Schulterdrehung? 

Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel „Sie möchten einen konstanten Golfschwung? Vermeiden Sie diese grundlegenden Fehler“. Darin werfen wir einen Blick auf den Anfang der Bewegungskette und zeigen Ihnen, warum die Grundlagen so wichtig sind. Gleichzeitig lernen Sie, wie sie sich selbst überprüfen können.

Die 3 gängigsten Strategie-Fehler

Okay — der Driver sitzt, die Eisen sitzen… was „übrig bleibt“ sind Schläge auf und neben dem Grün. An dieser Stelle können wir Ihnen diesen Gastartikel für Golf TIME ans Herz legen. Hier nehmen wir Sie hinter die Kulissen einer Big Data Analyse und zeigen Ihnen die drei gängigsten Strategie-Fehler — nach HCP-Klasse sortiert.

Besonders interessant dabei finden wir die Unterschiede in Bezug auf den Einsatz der Wedges. Spieler und Spielerinnen mit gutem kurzen Spiel unterscheiden sich nicht nur durch eine solide Technik von Spielern mit ausbaufähigem kurzen Spiel. Mehr dazu lesen Sie hier.

Wenn Ihnen die Artikel gefallen, dann nehmen Sie sich doch 30 Sekunden Zeit und erzählen Sie jemandem davon. Eine Empfehlung ist das höchstmögliche Kompliment, das Sie uns machen können. 

Heben Sie Ihr ​kurzes Spiel mit unserem kostenlosen 7-tägigen Trainingsplan im Wert von 47€ auf ​das nächste Level! 

Mental Stark wie Rory McIlory

Rory McIlroy

Helden, Legenden, Weltklasse Athleten. Wir haben viele Namen für diejenigen, die die Spitze einer Sportart erklommen haben, regelmäßig Turniere gewinnen und ihr Geld mit etwas verdienen, das für 99.9% aller anderen ein Hobby ist. Wir bewundern Profisportler nicht nur, weil wir uns manchmal wünschen, genauso spielen zu können, wie sie — wir bewundern Profisportler, weil deren Profession eine wunderbare Parallele zum Leben selbst darstellt:

Ein Ziel, eine Menge Hindernisse, Höhen und Tiefen.

Seit kurzem sitzt ein bekanntes und beliebtes Gesicht wieder auf dem Thron des Golfsports. Zum ersten Mal seit 2015 lautet der Name an der Spitze des Official World Golf Rankings „Rory McIlroy“. Damit belohnt er sich für einen positiven Trend, dessen Auslöser eine einzige Trainerstunde mit Brad Faxon gewesen sein könnte. 

Faxon galt als einer der besten Putter auf der PGA Tour. Ein Ruf von dem McIlroy 2018 nur träumen konnte. McIlroys Name erschien 2018 nur auf Platz 97 in der Strokes Gained Putting Kategorie. 2019 beendete er das Jahr auf Platz 24. War Faxons Einfluss der Grund? Gut möglich. Denn Gerüchten zufolge soll er mit Faxon vermehrt über Lockerheit — statt technischer Gedanken — beim Putten gesprochen haben. 

Nicht viele Profis lassen im Detail durchblicken, woran sie arbeiten und warum. Rory scheint dabei zumindest teilweise eine Ausnahme zu machen. McIlrory spricht offen über seine Bemühungen, sich vor allem mental weiter verbessern zu wollen. 

Wir haben — im Zuge seiner Rückkehr an die Weltspitze — alte und neue Interviews durchforstet und einige Tipps und Einblicke herausgefiltert, die uns alle ein bisschen besser machen können.

„Es geht nicht darum, wie ich in einem Turnier spiele“

Wir sprechen immer wieder gerne von sogenannten „Prozess-Zielen“. „Der Prozess“ bezieht sich nicht auf das gewünschte Endziel, sondern auf den Weg zu diesem Ziel. Der Prozess beinhaltet alle Dinge, die wir kontrollieren können und selbst in der Hand halten. Hierzu zählen beispielsweise…

  • unsere Körpersprache, 
  • unsere Selbstgespräche und
  • unsere Einstellung. 

McIlroys Einstellung hat sich vor den großen Events verändert. Statt sich zu 100% auf den „Career Grand Slam“ zu konzentrieren, behandelt er jedes Turnier gleich. Vor dem Masters 2019 sagte er: 

„Ich versuche jedes Turnier gleich zu behandeln. Es sind 72 Löcher, 18 Löcher pro Tag. Das ist nicht anders, als jedes andere Turnier, das wir gespielt haben. Besser zu werden und mein Handwerk zu meistern — das ist ein lebenslanger Weg. Es geht nicht darum, wie ich in einem Turnier spiele.“

„Mein Handwerk zu meistern“. Wow! Wann haben Sie den Golfsport das letzte Mal als Ihr „Handwerk“ angesehen, das Sie im Laufe Ihres Lebens immer weiter verbessern wollen? 

Viele Sportler im Allgemeinen sind an kurzfristigen Resultaten interessiert. Der Schwung soll für das Turnier am Wochenende sitzen. Was in ein, zwei oder drei Monaten passiert, ist erst einmal egal. Die Golfindustrie selbst ist eine „Quick-Fix“ Industrie. Schlägermodelle erscheinen fast schon im Monatstakt. An jeder Ecke finden wir den goldenen Tipp, der uns länger, präziser und besser machen soll — und all das so gut wie ohne Aufwand. 

Dieser Trend spiegelt sich im Turnierbereich wieder. After-Work 9 Loch oder Kurzplatz- Turniere machen den Sport zwar zugänglicher, die eigene Leistung jedoch auch oft nicht besser. 

Aus McIlroys Interview vor dem Masters 2019 können wir alle eine Menge mitnehmen. Die Idee dahinter ist einfach angewendet: Statt auf den vermeintlich „einfacheren“ Nachbarplatz zu fahren, um dort ein Turnier zu spielen, sollten wir uns schwierige Golfplätze und dementsprechende Herausforderungen absichtlich heraussuchen. Wirklich besser werden statt nur auf dem Papier (in Form eines niedrigeren HCPS) besser werden. 

„Durchhalten bis sich das Blatt wendet“! 

„Du musst durchhalten. Durchhalten, durchhalten, durchhalten bis sich das Blatt für dich wendet.“ 

Das beste Beispiel hierfür liefert McIlroy selbst. McIlroy eröffnete die British Open 2019 mit einem Quadrouplebogey und beendete die Runde mit einem Triplebogey. 

Mit 8 über Par nach Runde 1 war das Wochenende mehr als in Gefahr. Wir persönlich kennen mehrere Spieler, die ein mehrtägiges Turnier nach einer solchen Leistung abbrachen und nach Hause fuhren. Oft nicht einmal mit einer Ausrede. Viele gaben offen zu, dass das HCP geschont werden soll. Schlechte Runden sind frustrierend, keine Frage. Doch die Message, die wir uns danach senden, entscheidet, ob aus einem frustrierenden Ergebnis zwei, drei oder sogar eine ganze Saison wird. 

McIlroy kämpfte in Runde 2 der Open um jeden Schlag, spielte 5 Birdies auf den zweiten Neun und notierte eine 65. 14 Schläge besser als am Tag zuvor. 

Auch wenn es für den Cut letztendlich nicht reichte. Sich in den Spiegel schauen und sich sagen zu können, dass man alles gegeben hat. Dass man dort weitergemacht hat, wo andere aufgehört hätten — das ist eine Menge wert. 

Kalt wie Brooks Koepka  

Nach seinem Sieg bei der Tour Championship 2019 meinte McIlroy, dass er sich eine Scheibe von Brooks Koepka abschnitt und sich grundsätzlich gerne mehr wie Koepka verhalten würde. Hochfokussiert und fast schon kalt — in Drucksituationen am Sonntagnachmittag wie am dritten Loch an einem Donnerstag. 

In einem Interview mit dem Magazin „Irish Independent“ verriet McIlory, dass er in der Vergangenheit nicht immer ideal mit schwierigen Situationen umging und deshalb immer größeren Gefallen an der alten, griechischen Philosophie des Stoizismus fand. 

Ryan Holidays „Das Hindernis ist dein Weg“ und „Dein Ego ist dein Feind“ sind zwei Bücher, die in McIlroys Regal stehen und ihm in jüngster Vergangenheit enorm geholfen haben sollen. „In ‚Das Hindernis ist dein Weg‘ geht es um Herausforderungen und darum, dass man sich mit Herausforderungen anfreunden soll. Ich war nicht immer ein Freund von Herausforderungen“, meinte McIlroy gegenüber Journalist Paul Kimmage.  

Herausforderungen sind nicht nur normal und gehören zum Prozess dazu. Herausforderung machen einen großen Teil des Prozesses selbst aus. Es ist leicht, sich auf kurzfristige Resultate zu fokussieren. Doch was kommt nach dem großen Turnier auf das wir monatelang hin fiebern? 

Wer McIlorys Modell folgen und sein „Handwerk“ über die Jahre immer weiter meistern will, sollte an einzelnen Trainingseinheiten im Winter genauso viel Gefallen finden, wie an denen vor einem großen Turnier. 

Holiday beendet eines seiner Kapitel in „Dein Ego ist dein Feind“ mit den Worten: „Um uns herum gibt es nur Arbeit zu tun und Lektionen zu lernen.“ Kein großes Endziel. Keinen persönlichen Grand-Slam. Holidays Bücher lesen sich vielleicht jedoch gerade deshalb enorm ansprechend. Kein klassisch „westlicher“ Erfolgsratgeber, der uns vorschreibt, inspiriert und motiviert an die Arbeit zu gehen. Methodische Entschlossenheit, statt ein Szenario, das uns allen schon einmal begegnet ist: 

Wir lesen, sehen oder hören etwas, werden inspiriert, setzen uns ein großes Ziel und trainieren hochmotiviert, wie der Weltmeister für die nächsten 2 Wochen. Flacht die ursprüngliche Motivation ab, weil wir nicht sofort die Resultate sehen, die wir uns wünschen, fallen wir in alte Muster zurück. 

Ein spielerischer und emotionaler Kreislauf mit dem die neue Nr. 1 so schnell nichts mehr zu tun haben will. Wir drücken die Daumen. 

Heben Sie Ihr ​kurzes Spiel mit unserem kostenlosen 7-tägigen Trainingsplan im Wert von 47€ auf ​das nächste Level! 

Die optimale Vorbereitung auf eine Runde

Golf Aufwärmen

Was sehen Sie, wenn Sie Golf im Fernsehen gucken? Werden Sie neugierig, wenn Sie beim Blick auf das Leaderboard ausschließlich tiefe Runden unter Par erkennen? Oder stecken Sie Profis und deren Leistung in „eine andere Liga“, die mit dem Amateursport nichts zu tun hat?

Es stimmt, dass nicht jeder die Athletik und den Körperbau hat, um Drives, wie Dustin Johnson zu schlagen. Es stimmt allerdings auch, dass wir alle die Möglichkeit haben, uns wie Dustin Johnson auf eine Runde vorzubereiten. Letzteres wird — zu Unrecht — oft unterschätzt. 

Die optimale Vorbereitung einer Golfrunde

Kein Profi rollt aus dem Bett, kippt einen Espresso runter und marschiert zum ersten Abschlag. Profis wärmen sich auf. Physisch und mental. Beides muss weder kompliziert, noch zeitintensiv sein. Wer auf Kaltstarts verzichtet, hat die halbe Miete bereits in der Tasche.

Stellen Sie sich vor, es ist Winter. Ihr Auto parkt draußen auf der Straße. Sie kratzen die Scheiben frei, setzen sich mit einem Kaffee-to-Go-Becher ins Auto und starten den Motor. Treten Sie das Gaspedal nun sofort durch und schießen mit Vollgas zur Arbeit? Oder rollen Sie entspannt los und geben dem Motor einige Minuten, um warm zu werden?

Selbst wenn Sie direkt von Null auf Hundert durchstarten — Ihr Auto können Sie ersetzen, Ihren Körper nicht. Ein kurzer Besuch auf dem Puttinggrün, ein paar Chips und Pitches sowie ein paar lockere Schwünge auf der Range reichen oft schon aus, um die Runde mit mehr Gefühl anzutreten.  

3 Dinge sollten Sie unserer Meinung nach beim Aufwärmen beachten. 

1.) Eine optimale Vorbereitungszeit gibt es nicht

PGA Tour Pro Charley Hoffman verbringt viel Zeit auf dem Übungsareal bevor er an der 1 aufteet. Bis zu 1,5 Stunden soll sein Aufwärmprogramm dauern. 

Rory McIlroy dagegen, betritt die Anlage erst 50 Minuten vor seiner Startzeit: 

Wir glauben nicht, dass es so etwas, wie die optimale Zeit für ein Aufwärmprogramm gibt. Wir glauben jedoch, dass jeder Spieler — egal, welcher HCP-Klasse — einmal in sich gehen und sich fragen sollte, womit er sich am wohlsten fühlt. Nehmen Sie Ihre besten Runden dabei als Referenz:

  • Wie haben Sie sich vor Ihrer besten Runde aufgewärmt?
  • Was hat Ihnen das notwendige Selbstvertrauen für diese Runde gegeben?

2.) Egal, wie lange Sie sich aufwärmen — arbeiten Sie sich langsam nach vorne

Wir haben jetzt schon von 3 unterschiedlichen Personen gehört, dass sie auf der Range auf Dehnübungen verzichten, weil sie finden, Dehnübungen seien etwas für gute Spieler. Es sei doch peinlich, wenn der Ball nach einem ausgiebigen Aufwärmprogramm keine 200m fliegt.

Das ist schade, denn ein aufgewärmter Körper ist ein lockerer Körper. Und ein lockerer Körper zieht einen entspannteren Schwung nach sich. Wer sich dehnt, dreht sich besser, bewegt sich leichter und beugt Verletzungen vor. Bitte bedenken Sie: Sie spielen Golf für sich, nicht für andere.

Eine Aufwärmübung für Brust und Schultern zeigt uns Personal Trainer Nino Gräser in einem Gastartikel. Das Video daraus haben wir hier eingebunden: 

Achten Sie neben einigen Dehnübungen darauf, dass Sie nicht sofort alles geben. Wer auf der Range direkt zum Driver greift, hat das Ziel des Warmups nicht verstanden. Vor der Runde wollen wir die Muskeln lockern und unseren Rhythmus finden. Greifen Sie zunächst zu einem Wedge und arbeiten Sie sich langsam über die kurzen und mittleren Eisen bis zu den langen Eisen und den Hölzern vor. 

3.) Beziehen Sie die mentale Seite in die Vorbereitung ein

Profi Trainer James Lockrose verriet uns im Interview

„Manchmal fahren wir auf die Range, erwarten einen schönen, weichen Draw, schlagen jedoch — aus welchem Grund auch immer — einen Fade nach dem anderen und treffen jeden Ball an der Hacke. Ich erwarte von meinen Spielern, dass sie an diesem Tag den Fade spielen, wenn sie die Umstellung zum Draw nicht innerhalb weniger Minuten hinbekommen. Ich kann jedem Amateur nur raten, dasselbe zu tun. Wir müssen mit dem Partner tanzen, den wir mitbringen.“

Beim Aufwärmen geht es nicht nur darum, dass wir den Körper aufwärmen. Es geht zudem darum, dass wir den Kopf aufwärmen. Zu wissen, mit welcher Tendenz wir an einem bestimmten Tag zu tun haben, ist wichtig. Nicht, damit wir uns über eine suboptimale Flugkurve beschweren können. Sondern damit wir kommende Schläge entsprechend planen können. 

Wir persönlich spielen den Platz der kommenden Runde auf der Range einmal durch. Bäume, Zaunpfähle, Fahnen oder Entfernungsschilder bilden hierbei Fairways, Bunker und Grüns nach. Diese Übung stellt uns auf die Runde ein. Wir gehen sicher, dass wir in Gedanken bei der kommende Aufgabe sind und die Schläge einmal durchmachen, die wir später brauchen.  

Deutschlands erstes Golfmagazin rund ums Besser Werden

Golfmagazin

Wir haben die letzten 15 Jahre damit verbracht, (fast) auf der ganzen Welt Golfturniere zu spielen. Dabei haben wir von großartigen Trainern, Sportpsychologen, Mitspielern und Fitness Coaches lernen dürfen und immens wertvolle Erfahrungen gemacht.

Da diese Erfahrungen dem Durchschnittsgolfer oder Wochenendkrieger meist verschlossen bleiben, teilen wir diese Erfahrungen — zusammen mit Produkttests und Interviews — auf BelowPar.de.

Während wir diese Zeilen schreiben, ist BelowPar rund 3 Jahre alt. In dieser Zeit hat sich einiges getan. Wir haben um die 200 Artikel und Videos veröffentlicht — die Mehrheit davon in unserer Academy. Allein unsere eBooks belaufen sich auf mehr als 300 Seiten und alle davon drehen sich um eine einzige Frage: 

Wie werde ich besser — ohne Stundenlang zu trainieren und den Spaß am Spiel zu verlieren? 

Diese Frage steht auch im Kern des BelowPar Reports — dem ersten und einzigen Golf-Magazin, bei dem sich alles ums besser werden dreht. Der BelowPar Report entstand, weil wir Ihnen unser Material noch zugänglicher machen wollen. Wir möchten Ihnen als Leser und Leserin ein übersichtliches Format zur Verfügung stellen, in dem Sie mehrere Beiträge zu verschiedenen Themen finden.

Packt ein bestimmtes Thema Ihr Interesse, können Sie das Thema später vertiefen. 

Unser erster BelowPar Report erschien zu Weihnachten 2019. Darin finden Sie mehrere Impulse rund um das Putten, das Chippen, das lange Spiel und die mentale Seite unserer wunderschönen Sportart. 

Wo finde ich den BelowPar Report?

Den BelowPar Report bieten wir — gesammelt mit all unseren anderen Inhalten — in der BelowPar Academy an.

Mit einer Mitgliedschaft in der BelowPar Academy haben Sie unbegrenzten Zugriff auf…

  • all unsere bestehenden eBooks
  • all unsere kommenden eBooks
  • all unsere bestehenden digitalen Trainingsprogramme
  • all unsere kommenden digitalen Trainingsprogramme sowie
  • dutzende Bonus- Artikel- und Videos 

Unter den eBooks, die Sie erhalten, sind: 

Golfmagazin
Golfmagazin
Platzstrategie Golf

(Insgesamt über 300 Seiten rund um die verschiedensten Aspekte des Besserwerdens.)

Zudem erhalten Sie Zugang zu

  • all unseren kostenpflichtigen, umfangreichen Trainingsplänen und Trainingsprogrammen, darunter die BelowPar Eagle Edition und Mental Mastery
  • dutzenden Bonus- Artikeln und Videos, die wöchentlich erweitert werden und anderen Blog-Lesern verschlossen bleiben
  • dem BelowPar Report — dem ersten deutschsprachigen, digitalen Magazin, das sich ausschließlich dem Besserwerden widmet

In der BelowPar Academy finden Sie unsere besten Inhalte. Alle Inhalte, die wir in der Vergangenheit produziert haben sowie alle Inhalte, die wir in Zukunft produzieren werden, wandern in die Academy.  

Würden Sie all diese Inhalte einzeln bei uns im Shop erwerben, würden Sie über 300€ investieren. 

  • Wenn Ihnen unser Blog oder Newsletter in der Vergangenheit weitergeholfen hat, 
  • Wenn Sie unsere öffentlichen Videos und Artikel mögen und
  • Wenn Sie in dieser Saison endlich den schlummernden Tiger in sich wecken wollen…

…dann können wir Ihnen versichern, dass Sie die BelowPar Academy lieben werden. Die Academy ist der Blog hinter dem Blog, dessen Inhalte ständig wachsen. Hier veröffentlichen wir so viel, wie nirgendwo anders. Doch viel wichtiger, als die Tatsche, dass wir uns in erster Linie um die Inhalte in der Academy kümmern ist, dass die Inhalte darin andere Spieler und Spielerinnen besser machen. Unser Material funktioniert: 

Golfmagazin
Golfmagazin
Golfmagazin
Golfmagazin

Da Sie sich im BelowPar Blog wiedergefunden haben, würden wir stark darauf tippen, dass Sie…

  • nach alternativen Wegen suchen, um besser zu werden 
  • von Spielern lernen wollen, die den Weg bereits gegangen sind und 
  • dass Ihnen gefällt, was BelowPar macht.

Wenn die Leidenschaft vorhanden ist, dann fehlt oft nur noch eine Anleitung. Eine Anleitung, die den Sport aus einer 3D Perspektive betrachtet und Ihnen Methoden, Ideen und Strategien zeigt, die Ihr Spiel ganzheitlich verbessern und über schwachsinnige „so schwingen Sie wie die Profis“-Anleitungen hinausgehen. Hier lernen Sie, was Sie wirklich tun sollten, um besser zu werden. 

Ob unser Material auch für Sie funktioniert?

Probieren Sie es aus! Denn statt für über 300€, wie normalerweise, erhalten Sie unsere Inhalte in der Academy schon ab 19,95€ im Monat. Zudem schenken wir Ihnen die ersten 10 Tage! Ja, Sie haben richtig gelesen. 

Wenn Sie die BelowPar Academy nicht lieben, kündigen Sie innerhalb der ersten 10 Tage wieder und Ihre Zahlungsmethode wird gar nicht erst belastet. 

Darüber hinaus können Sie die Academy jederzeit kündigen. Wie lange Sie von unseren Anleitungen profitieren möchten, entscheiden nur Sie.

Wir wollen, dass BelowPar dann Erfolg hat, wenn Sie Erfolg haben. Deshalb sind Sie mit diesem Angebot maximal abgesichert. Ziemlich fair, meinen Sie nicht?

Klicken Sie auf den folgenden Button, um mehr zu erfahren oder, um das Angebot direkt anzunehmen.